Duo Closius & Friedenstab

Samstag, 17. Februar 2024 um 20 Uhr

Der Hamburger Gitarrist und Sänger Martin Friedenstab präsentiert in seinem Programm viele eigene Stücke sowie individuelle Interpretationen einiger Klassiker des Blues-Genres. Dabei bieten die Songs auch Raum zur Improvisation, sodass die traditionellen Klänge stets modern und dynamisch neu entstehen können.

Der Sylter Musiker André Closius (g,voc,hc) spielt Blues, Boogie und Ragtime der 1900-1950er Jahre. Sein Repertoire wird im Fingerpicking-Style alter Blues-Legenden dargeboten.

Friedenstab und Closius harmonieren in ihrem Spiel und Gesang perfekt miteinander und bieten ein unterhaltsames Programm nicht nur für Blues-Puristen.

Acoustic unplugged Blues Session 1-2024

Sonntag, 11. Februar 2024 um 12 Uhr

Tom Jack lädt erneut ein zur Session mit Acoustic Unplugged Blues und Verwandtem. Musiker und Gäste sind willkommen. Details zum Programmablauf folgen.

Ausklang ca. 15 Uhr.

Anmeldung an kunstkate.volksdorf@googlemail.com.

Der Eintritt ist frei, für die Musiker geht „der Hut rum“!

Andreas Günther – Terra Banda

Samstag, 10. Februar 2024 um 20 Uhr

Konzertreihe „Forum für junge Künstler“

Anna Mittner – Geige
André Meisner – Duduk, Sopran-Saxofon
Janco Bystron – Cello, Percussion
Andreas Günther – Klavier

In diesem Kooperationsprojekt treffen vier Musiker aus Hamburg, Hannover, Berlin und dem Niederrhein zusammen, um eine kammermusikalische Brücke aus Einflüssen der armenischen Volksmusik, zeitgenössischer Komposition und Jazz zu schaffen.

André Meisner ist der Begründer des Deutschen Duduk Vereins und engagiert sich dafür, den einzigartigen Klang der Duduk und damit verbunden die armenische Volksmusik dem hiesigen Publikum näher zu bringen.

Nach einem gemeinsamen Konzert in Moers 2023 beschlossen Andreas und André, eine kleine Konzertreihe für den Norden auf die Beine zu stellen.

Anna Mittner aus Berlin hat bereits im Alter von 5 Jahren mit dem Geigenspiel begonnen und ihre professionelle künstlerische Ausbildung am renommierten Musikgymnasium CarlPhillip-Emanuel-Bach in Berlin fortgesetzt. Ihr Studium absolvierte sie an der HMTM Hannover bei Prof. Ina Kertscher und ergänzte ihre Ausbildung durch Meisterkurse (u.a. bei Mitgliedern der Wiener Philharmonikern) und verschiedene Wettbewerbe (u.a. als Preisträgerin des Internationalen Königin-Sophie-Charlotte-Wettbewerbs).

Janco Bystron – Schlagzeuger und Cellist, studierte Schlagzeug an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden sowie an der Universidade Federal da Bahia in Brasilien und promovierte im Fach Musikwissenschaft. Seine wissenschaftlichen Publikationen beziehen sich auf die Analyse und praktische Darstellung von Mikro- und
Makrostrukturen in musikalischem Rhythmus und dessen Einbettung in sozio-kulturelle
Praktiken. Als Schlagzeuger arbeitete er u.a. mit Künstlern wie Ricardo Caian, Leonardo
Lima, Aiace Felix, Rowney Scott, Alex Mesquita, Alexandre Vieira zusammen und realisierte zahlreiche Bands und Projekte unterschiedlichster Stilrichtungen.

André Meisner ist Saxophonist, Duduk-Spieler und Musikpädagoge. Er ist Gewinner des Scholarships für das Fach Saxophon, Jazz in Laurino (Italien) unter Leitung von George Garzone und war Preisträger bei jazzwerkruhr mit der Band “Tonspur“ (beides in 2009). Er initiierte die experimentellen Konzertreihen „Druck im Raum“ (in Zusammenarbeit mit Jan Klare) und „Electronic Cabinet“ in Duisburg und wurde so zu einem wichtigen Unterstützer der lokalen Jazzszene. 2012 veröffentlichte er sein Solo-Album „Kreatur“(Mons Records), auf dem er eine einzigartige Mischung von purem Saxophonsound mit Effekten und Live Looping zu Gehör bringen konnte. Als Mitglied der Band „Jazzpiya“ des kurdischen Sängers Necati Teyhani lernte er die Duduk kennen, deren Wurzeln er 2017 mit einer Armenienreise und dortigem Unterricht bei Arsen Petrosyan nachging. Seit 2018 ist er Schüler von Hovhannes Margaryan. Er ist Begründer und 1. Vorsitzender des Deutschen Duduk Vereins.

Andreas Günther – Der Hamburger Jazz-Pianist und Saxofonist studierte zwischen 2002
und 2006 Klavier und Saxofon an der Musikhochschule in Bremen. Er hat hat einige Jahre im Ausland verbracht und spielt als international tätiger Musiker Konzerte in Europa und Asien. Auftritte in Jazzclubs, wie dem bekannten Ronnie Scott`s Jazz Club in London, BFlat Jazz Club in Berlin, Scott’s Jazz Club Belfast, Paradiso Amsterdam, Jazz Festival Skopje Mazedonien, JZ-Festival Shanghai China. Konzerte in Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Österreich, England, Irland, Deutschland, Bosnien, Mazedonien, Japan und China. Andreas arbeitet mit internationalen Künstlern wie Yordan Kostov, Leonardo Susi, Fred Grenade, Alec Haavik, Kendra Morris, Toby Mak, und vielen anderen
zusammen.

Vor kurzem erschienen:
Brothers‘ Bonfire (Andreas Günther Quartet)
The Birds Are Back (Kostov/Günther)
There’s No Place Like Here (Extravaganza Quintet)
Inner Ocean (Gibson/Günther)
www.andreasguenther.org

REIFEGERSTE TRIO (DE/CZ)

Samstag, 3. Februar 2024 um 20 Uhr

Simone Reifegerste, Berliner Sängerin mit außergewöhnlicher Stimme, gründete mit Ausnahmesaxophonist und Querflötist Joe Kučera das REIFEGERSTE TRIO. 2019 stieß der neue Pianist VladimÍr Strnad aus Prag hinzu.

Das Reifegerste Trio interpretiert neben eigenen Stücken Soul-, Jazz- und Blues-Klassiker auf eindrucksvolle und gefühlvolle Weise. Simones ausdrucksstarker Gesang, Saxophone-Joes hochsensibles Feeling auf seinem Instrument und Vladimirs facettenreiches Piano-Spiel verschmelzen zu einer unvergesslichen Mischung und stellen einmal mehr die herausragende musikalische Qualität der drei Vollblutmusiker unter Beweis.

REIFEGERSTE TRIO:
Simone Reifegerste, vocal
Vladimír Strnad, piano
Joe Kučera, saxophones

New Orleans Shakers

Donnerstag, 1. Februar 2024 um 20 Uhr

Wie immer wird die beliebte Band von ihren Fans bereits sehnsüchtig erwartet.

Mit den New Orleans Shakers beweist Schlagzeuger Torsten Zwingenberger besonders deutlich, dass er in vielen Spielarten des Jazz zuhause ist. Bereits 1976 gründete er mit Thomas l‘Etienne diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke, in denen Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band nach 30 Jahren Spielpause im Jahr 2009 wieder zusammen.

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas l’Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. Torsten Zwingenberger brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik „Drumming 5.1“ für das leicht federnde „Swing-feeling“.

Die New Orleans Shakers, das sind an diesem Abend:

Thomas L’Etienne (sax/cl/voc),
Lorenz Boesche (p)
Franz Blumenthal (b),
Torsten Zwingenberger (dr/perc)

Noch ein Hinweis: Vor zehn Jahren, im Herbst 2014 hat Torsten Zwingenberger mit BERLIN21 seinen ersten Auftritt in der KunstKate !


Duo Brackmann & Zwingenberger

Freitag, 26. Januar 2024 um 20 Uhr

Zum ersten Mal in der Kunstkate Volksdorf geben am 26. Januar der Pianist Günther Brackmann und Torsten Zwingenberger am Schlagzeug ein Konzert. Mit frischen eigenen Titeln im gefühlvollen Jazz, virtuosen Boogie Stil und mit viel Improvisationsfreude begrüßen die beiden Musiker ihre Gäste und das neue Jahr.

Benefiz-Konzert für die KunstKate

Sonntag, 21. Januar 2024 um 15 Uhr

Otto Groote (Gesang, Gitarre; Liedermacher)
Reiner Schwarz (Gesang, Gitarre)

Die Kunstkate ist eine kleine Kultureinrichtung vor den Toren Hamburgs. Sie bietet Raum für Kunsthandwerk und ist ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte. Hier kann das Publikum den Künstlern ganz nah sein und in gemütlicher Atmosphäre die Musik genießen.

Zur Erhaltung dieser schönen Kulturstätte ist neben den vielen ehrenamtlichen Helfern auch immer ein finanzielles Polster nötig.

Dazu möchte der bekannte Liedermacher und Sänger Otto Groote, ein sehr guter Freund des Hauses, seinen Beitrag leisten. Er unterstützt das Haus mit einem Benefizkonzert, das er zusammen mit Reiner Schwarz, der schon „zum Inventar“ des Hauses zählt, gestaltet.

Das Konzert findet am Sonntag, den 21. Januar 2024 um 15:00 Uhr in der KunstKate statt.

Saxyarpa

Nach der KatenPremiere im August 2023 gibt es auf vielfachen Wunsch eine „Zugabe“

Samstag, 13. Januar 2024 um 20 Uhr

Sax: Johannes Köppen
Harp: Alberto Sanchez
Cajon: Manuel Beutke

Wenn diese drei Musiker aufeinandertreffen, passiert Magie: Aus den scheinbaren Gegensätzen, aus Soul, Pop, Folk, Flamenco und Jazz entsteht ein ganz eigener, unverwechselbarer Klang. Gleich, ob Saxyarpa eigene Songs spielen oder fremde Kompositionen interpretieren, mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft und Liebe schaffen sie etwas ganz Neues: Musik voller Schönheit und Leben – Musik, die Sie vielleicht kennen, aber so noch nicht gehört haben.

Henning Pertiet plays the Blues

Sonntag,7. Januar 2024. Blues & Boogie Woogie-Piano, Guitar & Vocals

Henning Pertiet war 4 Jahre Pianist der legendären österreichischen MOJO BLUES BAND, begleitete viel Größen des Blues wie Abi Wallenstein, Louisiana Red, Keith Dunn, Janice Harrington, Red Holloway u.v.a. und spielte hunderte von Konzerten in ganz Europa mit Gottfried Böttger, Axel Zwingenberger, Vince Weber u.a.m.

Im Jahre 2017 wurde er mit der höchsten Auszeichnung im deutschen Blues bedacht: Er gewann den GERMAN BLUES AWARD als bester deutscher Blues-Pianist.

2023 präsentierte Henning Pertiet sein neues Programm mit vielen Blues- und Boogie Woogie-Stücken. Nachdem er im Vorjahr2022 den Gesang in sein Programm eingefügt hatte, bindet er seit Kurzem auch die Gitarre in seine Konzerte ein.
Bluesgitarristen wie RL Burnside, Big Joe Williams, John Lee Hooker oder auch Lightnin Hopkins bezeichnet er als seine Vorbilder und Heroen. Der eher einfache Country Blues hat es ihm seit Jahrzehnten angetan. Jetzt setzt er selbst diese Musik um und transportiert eine in der heutigen Zeit geradezu archaisch anmutende Musik in die Gegenwart.
Die einzigartige Mischung aus Piano, Gitarre und Gesang ist nicht nur selten sondern auch hochexplosiv!

Hening Pertiet Plays And Sings The Blues!

Thomas l’Etienne/Mariana Imbassahy

Noites Cariocas“- Eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro

Freitag, 5. Januar 2024 um 20 Uhr

Thomas l’Etienne (Klarinette/Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen Vertreter der New Orleans Musik. Er hat selbst 15 Jahre in New Orleans gelebt. In unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, hat der in Hamburg geborene Musiker in Sachen Musik die ganze Welt bereist.
Später entdeckte Thomas die brasilianische Musik. Seit 12 Jahren verbringt er jedes Jahr drei bis vier Monate in Rio de Janeiro, wo er regelmäßig auftritt. Von den Musikern wird er liebevoll der „Hamburgues de Nova Orleans“ (der „Hamburger aus New Orleans“) genannt .

Seit vielen Jahren ist die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy fester Bestandteil der Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich mehr und mehr auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird. Thomas lernte sie vor 10 Jahren in Rio kennen. Seit sie mit Thomas musikalisch und persönlich zusammenkam, hat auch das europäische Publikum häufiger die Möglichkeit, die Flötistin live zu erleben.

Thomas und Marianas Zusammenspiel ist von größter Einfühlsamkeit und Harmonie geprägt. Begleitet werden die Beiden diesmal wieder durch den großartigen in Berlin lebenden Musiker Hartmut Preyer an der siebensaitigen Gitarre.
Das Pandeiro spielt diesmal Neffe Finn Knittermeier, der seinen Onkel mehrfach auf seinen Reisen nach Rio begleitete und dort mit ihm spielte und mittlerweile fest zur Hamburger Musikszene gehört.