Máire Breatnach & Thomas Loefke

A Mekhaye Quartett Foto: NONA

Samstag, 13. Juli 2024 um 16 Uhr

Máire Breatnach (Geige, Viola, Gesang) ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die virtuose Geigerin und Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der letzten Jahre beteiligt: auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboards, Gitarre, als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken. Sie ist die Geigerin der ersten Riverdance-Besetzung und der dazugehörigen CD und arbeitete u.a. mit Nigel Kennedy, Mike Oldfield, Christy Moore, Donal Lunny, Bill Whelan, Altan, Mary Black, Donovan, Alan Stivell, Dolores Keane, Sharon Shannon und Sinéad O’Connor zusammen. Zu ihren Filmmusik-Kompositionen gehören „In the Name of the Father“, „The Secret of Roan Inis“, „Rob Roy“ und „Voyage“.

Ihre Gruppe, die Máire Breatnach Band, wurde als Irish Folk Group of the Year ausgezeichnet, und ihre CDs Angels Candles, The Voyage of Bran und Celtic Lovers sind Juwelen traditioneller Musik und zeitgenössischer Komposition gleichermaßen.

Máire Breatnach begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 6 Jahren am Dubliner College of Music, wo sie Geige und Klavier lernt. Bei Schulabschluß erhält sie das Eamonn Ceannt Stipendium für herausragende Leistungen in Musik und irischer Sprache. Danach folgt das Musik- und Musikethnologiestudium am University College Dublin und der Universität Belfast und später umfangreiche Tätigkeit als Dozentin.

Thomas Loefke (keltische Harfe) pendelt seit vielen Jahren zwischen Deutschland und Irland. Dem Studium in Berlin und Dublin – dort lernt er bei Irlands führenden Harfenistinnen – Máire Ní Chathasaigh, Áine Ní Dhúill und Helen Davies – folgen seit 1984 Tourneen in Europa sowie mehrere Preise auf internationalen Harfenfestivals, darunter 1987 der erste Preis des O’Carolan Harp Festivals.

1992 erscheint die erste CD: „New Music for Celtic Harp“. Die zweite CD – Norland Wind – eingespielt u.a. mit Noel und Pádraig Duggan und Ciarán Brennan von der irischen Kultgruppe Clannad, Ian Melrose und Kerstin Blodig erscheint 1996 weltweit bei Celtic Heartbeat / Universal. Seit 1996 tourt Loefke mit der Gruppe Norland Wind regelmäßig durch Deutschland, Skandinavien, Irland und Nordamerika. Im Dezember 2000 erscheint die bislang neueste Produktion, „Atlantic Driftwood“.

Die Zusammenarbeit von Máire Breatnach und Thomas Loefke begann mit den CDs Norland Wind und Atlantic Driftwood. Seit Anfang des Jahres 2001 spielt Máire auch in der Gruppe Norland Wind. In ihrem Duoproramm stehen Eigenkompositionen mit starken irischen Wurzeln im Vordergrund. Geige und Harfe gehen eine spannende emotionale Verbindung ein, die Klanglandschaften mit vielen verschiedenen Gesichtern und Stimmungen vermittelt.

Trio „Dirty Hands“

Freitag, 12. Juli 2024 um 20 Uhr

Das Trio besteht aus Sebastian Nagel, dem Gitarristen und Band-Leader der Hamburger Funk-Band The Winston Brothers, dem jungen aufstrebenden Schlagzeuger Henry Jerratsch, der einige Zeit in New Orleans verbracht hat und in Osnabrück Musik studiert und dem in Berlin lebenden international umtriebigen Keyboarder und Saxofonisten Andreas Günther. Zusammen mit den Winston Brothers haben die drei dieses Jahr bereits auf dem Feel.Jazz Festival in Hamburg und auf dem ESNS Festival in Groningen gespielt.
Mit Dirty Hands stellen die drei Musiker nun einen Guitar-Organ-Drums Bandsound vor, in dem hier und da auch ein Saxophon aufblitzt.
Sie füllen den Schotter zwischen den Bahngleisen der Unendlichkeit in unterschiedliche Eimerchen voll cremig schroffer Rock-, Blues- und Funk-Klänge.

The Blueberry Smokes

Samstag, 6. Juli 2024 um 16 Uhr

Zwei Gitarren, ein Bass, eine Cajon, vier Stimmen und ein Saxophon erzählen Geschichten, Geschichten von Freiheit, Liebe, Sehnsucht, vom Scheitern und wieder Aufstehen, von Leben auf der Straße und von weiten,, endlosen Landschaften. Die Zeit hält an, lässt das eilige Leben vorbei rauschen.

Tonky de la Peña – Back to the Roots of Blues

Foto: Kirsten Heer

Freitag, 7. Juni 2024 um 20 Uhr

Tonky de la Peña (Gitarre, voc), Bo Stockfleth (Bass) Boris Grimm (Keyboard, voc)

Der spanische Bluesgitarrist Tonky de la Peña gilt als ein Urgestein der europäischen Bluesszene. Er prägte mit seiner Band über viele Jahrzehnte bis heute die Entwicklung des Blues in Spanien und begleitete u.a. Jerry Lee Lewis und Charlie Musselwhite auf ihren Europatourneen. Auf den großen Bühnen fühlt Tonky sich ebenso zu Hause wie in lauschiger Clubatmosphäre. Er weiß sein Publikum durch mitreissendes Gitarrenspiel schnell in den Bann zu ziehen und in seine Bühnenpräsenz mit einzubinden.
Im Frühsommer 2024 kommt Tonky erneut nach Hamburg und Schleswig-Holstein, um mit seinem inspirierten und inspirierenden Gitarrensound sowie seiner souligen Stimme auch das norddeutsche Publikum zu begeistern.
Begleitet wird Tonky de la Peña von Bo Stockfleth (Bass) und Boris Grimm (Keyboard). Von gefühlvollen Balladen bis zu rhythmischem Soulrock präsentieren die seit vielen Jahren befreundeten Musiker ihr abwechslungsreiches Programm „Back to the roots of Blues“. Die Besucher erwartet ein authentisches musikalisches Erlebnis.

Les Hommes du Swing

Samstag, 1. Juni 2024 um 20 Uhr

Les Hommes du Swing wurde im Mai 2015 gegründet und besteht aus hinlänglich bekannten Musikern der Hamburger Jazz-Szene. Neben dem Geiger Jordan Rodin, Mitglied der Symphoniker Hamburg, zählen zur Band die beiden Gitarristen Patrick Farrant und Benjamin Boitrelle, sowie Bassist Axel Burkhardt. Programmatisch widmet sich das Quartett sowohl dem traditionellen Swing, als auch dem Gipsy-Jazz, einem Genre, das allen Musikern seit langer Zeit sehr vertraut ist. In traditioneller Besetzung feiert Les Hommes du Swing die französischen Wurzeln dieser Musik und freut sich darauf, die Hamburger Jazz-Welt zu bereichern. Anstelle von Patrick Farrant wird an diesem Abend Patrick Pagels in der KunstKate auftreten.

Viel Spaß mit Musik gelebter Tradition!

Ben Sands

Freitag, 24, Mai 2024

Mit Gitarre und Mandoline sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt Ben Sands seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise.
Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden.
„Augen schließen und träumen!“ könnte Ben Sands‘ Empfehlung an seine Zuhörer lauten.
Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusik-Tradition der Grünen Insel.
Doch der Sänger und Songwriter stimmt mitunter auch politische Themen an. Seine Lieder erzählen Geschichten vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt – vorgetragen mit dem für Ben Sands eigenen Humor.
Mit dieser Mischung hat er solo, aber auch gemeinsam mit seinen Geschwistern als „Sands Family“ großen Erfolg.
Bereits seit 40 Jahren tourt er durch die Welt und gehört in seinem Heimatland zu den bekanntesten Musikern dieses Genres.
Worte können jedoch kaum beschreiben, wie Ben Sands mit seiner unvergleichlichen Art und Stimme Zuhörer aller Altersklassen verzaubert. Hören Sie also am besten selbst – wenn Sie auf „Listen“ klicken, finden Sie viele Songbeispiele.

Torsten Zwingenberger 4tet

Mittwoch, 22. Mai 2024 um 20 Uhr

Gleich drei Musikergenerationen treffen hier aufeinander, um leidenschaftlich zu swingen. Gemeinsam mit Saxofonist Patrick Braun, Pianist Kenneth Berkel und Bassist Carmelo Leotta formt Schlagzeuger Torsten Zwingenberger sein neuestes Projekt.

„Best Boost“ heißt das Debüt der Band, die Anfang 2020 ihre ersten gemeinsamen Konzerte spielte. Von Hard Bop über Cool & Soul Jazz bis hin zu brasilianischem Choro zelebriert das Quartett auf seinem 13 Stücke umfassenden Album facettenreich und mit jeder Menge Spielfreude das Motto des Blue-Note-Gründers Alfred Lion: It must schwing.

Für Torsten Zwingenberger bedeutet die Zusammenarbeit mit Patrick Braun auch ein Anknüpfen an frühere Projekte mit bekannten Saxofonisten wie Buddy Tate (Count Basie Big Band) oder Plas Johnson („Pink Panther“ Theme). Darüber hinaus baut er mit seinem Quartett eine musikalische Brücke zwischen seiner Traditional Jazz Band „New Orleans Shakers“ und seinem Modern Jazz Crossover Trio „Berlin 21“.

Anlässlich des 50-jährigen (!) Bühnenjubiläums Torsten Zwingenbergers ist das Album auch auf Vinyl erhältlich.

Der in Berlin lebende Schlagzeuger Torsten Zwingenberger (geb. 1959) zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene. Über einhundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Darüber hinaus hat er mit „Drumming 5.1“ eine Aufsehen erregende Schlagzeugtechnik entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit innovativen Schlagtechniken bespielt. Wie variabel die Klangkörper für unterschiedliche musikalische Atmosphären eingesetzt werden können, zeigt Zwingenberger am liebsten live und in direktem Kontakt zum Publikum.

Patrick Braun (geb. 1974) studierte Saxofon an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und ist seitdem in vielen verschiedenen Formationen tätig. Neben seinen vielfältigen Studio- und Theaterengagements spielt er u.a. für die „Toughest Tenors“, die „Jive Sharks“, das „Berlin Jazz Orchestra“, „Potsa Lotsa“, die „Berlin Hot Jazz Band“, „Kind of Dukish“ und „Blue Ribbon“. Außerdem arbeitete Braun mit Künstlern wie den New York Voices, Ruth Hohmann, Ack van Rooyen, Dieter Hallervorden, Manfred Krug, Niels von der Leyen, Patti Austin, Paul Kuhn, Hugo Strasser, Jiggs Whigham, Bill Ramsey, Gitte Henning, Joja Wendt uvm.

Pianist Kenneth Berkel (geb. 1996) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Nach einer zunächst klassischen Ausbildung begeisterte er sich bereits mit zehn Jahren für den Jazz und lernte die Grundlagen der Improvisation kennen. 2021 schloss er sein Studium am renommierten Jazz-Institut Berlin ab, wo er unter anderen bei Professor Wolfgang Köhler und Tino Derado lernte. Berkel spielt in zahlreichen Bands, wie dem Kick’n Quartet“ und den „Savoy Satellites“. Mehrmals trat er auch mit der Big Band der Deutschen Oper (Leitung: Manfred Honetschläger) auf. Außerdem spielte er in den Landesjugendjazzorchestern der Länder Brandenburg (Leitung: Jiggs Whigham), Hamburg (Leitung: Lars Seniuk) und Berlin und nahm an Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“ teil. Konzertreisen führten den jungen Pianisten bereits weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Bassist Carmelo Leotta (geb. 1975) ist seit 1999 professioneller Musiker. Der Italiener debütierte mit dem E-Bass in einigen Bluesbands, mit denen er auf den allerersten Bluesfestivals seines Heimatlandes spielte. Zeitgleich widmete er sich immer mehr dem Kontrabass, durch dessen Spiel er sein Verständnis der Sprache des Jazz immer weiter vertiefte. Von 2005 bis zum Tod von Bobby Durham im Jahr 2008 spielte Leotta in dessen Trio mit Massimo Faraó am Klavier. In den folgenden Jahren ging er mit namhaften US-amerikanischen Musikern, wie Archie Shepp, Benny Golson, Jimmy Cobb, Mickey Roker und Michele Hendricks, auf Tour. Neben seinen Live-Engagements komponiert, arrangiert und produziert der Bassist mit Bands verschiedenster Größenordnung (z.B. „Unity Music LLC“, CA, USA). Dazu lehrt Leotta sowohl als Privatlehrer als auch an verschiedenen Musikschulen. Seit 2014 lebt er in Berlin, wo er von Beginn an in zahlreiche Musikprojekte involviert ist.

Tickets (nach wie vor 20 Euro) erhalten Sie im KatenLaden (Mittwoch und Donnerstag 11.´-18 Uhr, Freitag und Samstag 11-14 Uhr). Bestellung per Mail an kunstkate.volksdorf@googlemail.com

Duo Namoli Brennet und Ameli Protscher USA/GER

Donnerstag, 16. Mai 2024 um 20 Uhr

Die US-amerikanische Singer-Songwriterin Namoli Brennet verkörpert mit ihrem Stil das moderne amerikanische Songwriting. Namoli nimmt ihre Zuhörer mit auf eine berührende Reise und verzaubert sie durch die vermeintlich kleinen Dinge und Menschen, die in all ihrer Unscheinbarkeit ganz groß werden und deren Geschichten sie sehr persönlich erzählt. Namolis Talent, gleichzeitig melancholisch und humorvoll zu sein, verbindet Künstlerin und Publikum auf eine tiefgehende Weise und lässt einen schmunzeln über die Klippen, die Namolis Melodien virtuos umschiffen. Ihr letztes Album „Ligth It Up“ wurde 2021 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. „
Ihre Musik ist außerdem in dem mit einem Emmy ausgezeichneten Dokumentarfilm „Out Of The Silence“ zu hören. Begleitet wird sie von der ausdrucksstarken Bassistin Amy Protscher. Amy beherrscht neben dem Fretless-Bass eine Vielzahl von Instrumenten und ist eine geschätzte Größe in der europäischen Musikszene.
Namoli Brennet – vocals, guitar, percussion
Amy Protscher – bass, piano …

Cathrin Pfeifer und Band TREZOULÉ

Samstag, 4. Mai 2024 um 20 Uhr

Quetschen-Magie, Drum-Codes plus Western-Strings

Cathrin Pfeifer- accordeon, comp
Takashi Peterson – guitars
Andi Bühler- drums, perc.

Das Trio spielt intuitive Kompositionen, die knifflig und komplex durchdacht und zugleich mitreißend sind. Exotisch und doch eingängig und seltsam vertraut. Für Herz ebenso wie für Kopf und Beine.
Eine abenteuerfreudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen.

„Alma Brasileira“

Caio Marcio Santos (Gitarre) & Kateryna Ostrovska (Gesang, Gitarre)

Donnerstag, 2. Mai 2024 um 20 Uhr

Namensgebend für das Programm “Alma Brasileira” (brasilianische Seele), ist ein Choro von Heitor Villa-Lobos, einem Komponisten und Gitarristen, der maßgeblich die Tradition der brasilianischen Gitarre (violão brasileiro) sowie der klassischen Gitarre weltweit mitgestaltet hat. Das Phänomen der brasilianischen Gitarre resultiert, genauso wie die Kompositionen des Maestro Villa-Lobos, aus der tiefen Verwurzelung in der eigenen Folklore. In keiner anderen Musiktradition kommen sich Klassik und Volksmusik so nah und auf so eine natürliche Art und Weise sich gegenseitig nährend.

Caio Marcio Santos ist ein wichtiger Vertreter und Träger dieser Tradition. Geboren in Rio de Janeiro als Sohn des bedeutenden Choro-Klarinetten ist Paulo Sergio Santos, begann er schon als kleines Kind Gitarre zu spielen und hat seinen Vater auf mehreren wichtigen Aufnahmen begleitet. Er hat den Abschluss „Master of Music in Performance“ des Konservatorium UNIRIO unter der Leitung Prof. Luiz Otávio Braga gemacht und hat im weiteren Verlauf seiner Karriere mit den Größen wie Yamandú Costa, Hamilton de Holanda, Quinteto Villa-Lobos, Lula Galvão, Guinga, Nicolas Krassik, Marcel Powell, Tiago Espírito Santo, Jacques Morelembaum, Maria Bethânia, Elza Soares, Beth Carvalho, Carlos Lyra e Joyce Moreno zusammengearbeitet.

Der wahrhaftige Beweis dafür, dass die Alma Brasileira keine Grenzen kennt, ist die Beteiligung im Projekt der Sängerin und Komponistin Kateryna Ostrovska. Sie stammt ursprünglich aus der Ukraine und ist in der jiddischen Musiktradition aufgewachsen. Zutiefst fasziniert von den folkloristischen und akademischen Fassetten der brasilianischen Musiktradition, ging Kateryna nach Rio de Janeiro um diese Musik zu lernen. Mittlerweile veröffentlichte die Sängerin vier Alben mit Eigenkompositionen und konzertierte mit ihrer Musik nicht nur in Deutschland, sondern auch in New York (Museum of Jewish Heritage) und in Rio de Janeiro (Auditorium Radames Gnattali, Casa do Choro).

In ihrem Programm stellen die Künstler die ganze Breite des Genres vor, angefangen mit den Vorreitern des Genres Villa-Lobos und Garoto, bis in die modernen Kompositionen von Guinga. Auch Werke eines der wichtigsten Choro-Komponisten Pixinguinha sind dabei sowie bekanntere und unbekanntere Bossa Nova Werke von Antonio Carlos Jobim, Chico Buarque, Edu Lobo etc. Natürlich werden auch Eigenkompositionen vorgestellt, überwiegend auf Jiddisch gesungen. Besonderen Platz räumt das Duo dem Erbe des Ausnahmegitarristen Baden Powell de Aquino ein.