JAWBONE

Sonntag,den 21. Juni , 2026 um 16 Uhr!!!

Eine Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischen Urmusik neu zu ergründen. Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die Fünf gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Country-Klischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.

Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre)
Justin Jardine (Gitarre)
Sven Fritz (Geige)
Gunther Andernach (Waschbrett) und
Eberhard Marold (Kontrabass)

A Mekhaye – Sing ich mir a Liedele

Sonntag, 14. Juni 2026 um 17 Uhr

Sing ich mir a Liedele

Die schönsten Lieder aus 10 Jahren Konzerttätigkeit mit dem Klezmer Ensemble A Mekhaye stellt die Sängerin Anna Vishnevska hier zusammen. Daraus ist ein sehr persönliches und abwechslungsreiches Programm geworden, mit dem wir sie in den unterschiedlichsten Stimmungen erleben dürfen. Wir freuen uns auf ein ganz besonderesn Konzert!

Duo Paquet/ Stuarnig

Samstag 13. Juni 2026 um 20 Uhr

Das Duo Paquet/Stuarnig dürfte einmalig in der deutschen und europäischen Bluesszene sein: Bluespiano trifft Violine

Stampfender Blues und rollender Piano- Boogie Woogie, dazu eine unverkennbare dunkle, raue Stimme: Marcus Paquet ist seit 31 Jahren auf Tour, lernte bei den Altmeistern Jo Bohnsack und Günter Brackmann, trat mit den legendären „Bill Haleys Comets“ auf, spielte bei der Hamburg Boogie Woogie Connection, rockte zwischendurch 7 Jahre lang jede Woche den Hamburger „Schellfischposten“- Piano- Boogiewoogie (fast) ein Leben lang.

Durch Zufall stand eines Tages Bluesmann Paquet gemeinsam mit dem österreichischen Violinisten Helmut Stuarnig auf der Bühne, einem Vollblutgeiger, der seit 1984 Mitglied der Hamburger Symphoniker ist. Er beherrscht die Klassik wie den „Gypsy Swing“, ist ein wahrer Teufelsgeiger/Ton- Zauberer. Nach etlichen gemeinsamen Konzerten mit großer Band entstand die Idee eines Duosund damit ein einmaliger Sound. Beide Musiker lieben die Improvisation, lassen sich gerne von einem Solo in*s nächste mit den Stücken treiben.

Jon Flemming Olsen

Sonntag, 7. Juni 2026 um 17 Uhr

Live & solo: Haus der Liebe – auf den Punkt gebracht …

Als „Ingo“ war er der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen. Dafür gab’s den Deutschen Fernseh- und den Grimmepreis in Gold. Mit seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin ein.

Den Cowboyhut hat der Musiker und Schauspieler bereits lange abgelegt und sich der deutschen Sprache zugewandt. Über seine Lieder sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Keine Frage: Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt dazu auch noch betörend schöne Songs. So auch auf seinem brandneuen, mittlerweile vierten Album: „Haus der Liebe“: Balladen ohne Kitsch, Humor mit Hirn – und Texte, die noch lange nachklingen. Ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz.

Auf der Bühne erlebt man Olsen als einen feinsinnigen Entertainer und beeindruckende One-Man-Band. Mit diversen Gitarren, Mandoline, Irish Bouzouki, Fußpercussion, einem Sack voller guter Geschichten.

Lillördag

Samstag, 30. Mai 2026 um 17 Uhr

Samstag, 30. Mai 2026 um 17 Uhr

.Lillördag, die schwedische Art, die Woche zu entschleunigen. Den „kleinen Samstag“, wie der Mittwoch auch liebevoll genannt wird, zu zelebrieren, hatTradition. Das nehmen sich die drei Musizierenden Pernilla, Finn und Freddy zum musikalischen Vorbild. Mit Liebe zum Detail und nordischer Gelassenheit interpretieren sie ihre Lieblingsstücke der schwedischen Folkmusik.
Ihr Set-up besteht aus Gesang/Klavier, Geige, Hardanger Fidel, Oktavgeige und Akustik-Gitarre. Traditionelle Volksmelodien treffen auf modernere Lieder und eigene Kompositionen bis hin zu bekannten Liedern aus z.B. „Wie im Himmel“

Andreas Günther Quartett

Sonntag, 17. Mai 2026 um 20 Uhr

Modern Jazz mit globaler Handschrift

Alexander Gibson – Trompete
Andreas Günther – Piano
Gerald Willms – Bass
Leonardo Susi – Schlagzeug

Das Andreas Günther Quartett steht für eigenständigen Modern Jazz mit
globaler Handschrift, markanten Themen, spannenden Improvisationen
und interkultureller Energie. Die vier Musiker verschmelzen dabei ihre
individuellen musikalischen Biografien zu einem kraftvollen Ensembleklang
und schaffen Räume für Begegnung, für klangliche Experimente und für
spontane Dialoge.
Die Wurzeln des Quartetts reichen bis nach Shanghai: Dort begegneten
sich der Hamburger Pianist Andreas Günther und der brasilianische
Drummer Leonardo Susi zum ersten Mal – eine musikalische Freundschaft,
die bis heute internationale Früchte trägt. Seitdem haben die beiden auf
Bühnen in Europa, Asien und Südamerika zusammengearbeitet.
2019 wurde das aktuelle Quartett durch den Berliner Trompeter Alexander
Gibson und den Bremer Bassisten Gerald Willms komplettiert. Gemeinsam
präsentieren sie originäre Jazz-Kompositionen mit Tiefgang und Charakter
– mal lyrisch, mal impulsiv, stets geprägt von einem offenen, kreativen
Zugang zum zeitgenössischen Jazz.
Ihre bisherigen Alben Brothers’ Bonfire (2023), aufgenommen im
legendären Studio-Nord Bremen und Hemisfério Sul (2025), entstanden
während einer Konzertreise im brasilianischen Ubatuba, dokumentieren
ihre stilistische Bandbreite.
Erleben Sie einen Abend voller intensiver musikalischer Zwiesprache – mit
einem Ensemble, das den Modern Jazz um spannende Perspektiven
erweitert.

Les Hommes du Swing #4

Freitag, 15. Mai 2026 um 20 Uhr

Les Hommes du Swing wurde im Mai 2015 gegründet und besteht aus hinlänglich bekannten Musikern der Hamburger Jazz-Szene. Neben dem Geiger Jordan Rodin, Mitglied der Symphoniker Hamburg, zählen zur Band die beiden Gitarristen Patrick Farrant und Benjamin Boitrelle, sowie Bassist Axel Burkhardt. Programmatisch widmet sich das Quartett sowohl dem traditionellen Swing, als auch dem Gipsy-Jazz, einem Genre, das allen Musikern seit langer Zeit sehr vertraut ist. In traditioneller Besetzung feiert Les Hommes du Swing die französischen Wurzeln dieser Musik und freut sich darauf, die Hamburger Jazz-Welt zu bereichern.

Viel Spaß mit Musik gelebter Tradition!

Schimmelreiter – Kecke Lesung mit Musik

Donnerstag, 14. Mai 2026 um 20 Uhr

frei nach Theodor Storm- Op Platt und Deutsch
von und mit Sandra Keck

Wer reitet so spät des Nachts am Deich,
Es ist der Hauke, das sieht man gleich.
Sein Cape, das flattert frei im Wind,
er reitet vorwärts, er reitet geschwind.
Sein Pferd ist weiß, ein echter Schimmel,
die Nacht ist einsam, es herrscht kein Gewimmel.
Der Deich droht zu brechen, Hauke will ihn erhöhen,
doch leider muss er eingestehen:
Das Volk ist dumm, voll Aberglauben
So wird die Nordsee alles rauben…
Nur Liebchen Elke hält zu Haien,
doch er ertrinkt und kann sie nicht freien.
Mythen und Märchen gibt´s in Friesland zu Hauf´,
doch Storms Novelle, sie nimmt ihren Lauf
Die “Deich Gespenster Saga“ mal hoch, mol op Platt
kümmt ganz KECK daher, nu weet ji dat!

Vor 140 Jahren schrieb Theodor Storm seinen Schimmelreiter und schuf damit ein Stück Weltliteratur. Mehr Norddeutschland als in dieser Novelle geht eigentlich nicht. Kein Wunder, dass Storms Worte als Film, Theaterstück oder Lesung immer noch aktuell sind. Der Kampf gegen Dummheit, Ignoranz und Lethargie muss auch heute noch geführt werden.
Sandra Kecks Lesung wird durch Sturm und Wellenschlag, mit Musik von Deep Purpel bis Santiano untermalt, und wer die Hamburger Schauspielerin und Sängerin noch aus dem Ohnsorg Theater und „Rock op Platt“ Zeiten kennt, der weiß: Sie liebt es ungewöhnlich! Sie singt und gurrt, schreit und lockt, damit die verschiedenen Figuren der Geschichte zum Leben erweckt werden. Mal heiter und mal todernst werden die Texte szenisch gelesen und dazu passende Songs gesungen, zum Teil natürlich auch auf Platt. Traditionen und Legenden.

Die schleswig-holsteinische Geschichte ist der Stoff, aus dem die schönsten Märchen sind und gerade „Der Schimmelreiter“ von Theodor Storm bietet alle Möglichkeiten für einen spannenden informativ-unterhaltsamen Theaterabend.

Natürlich hat die Niederdeutsche Literaturpreisträgerin Sandra Keck mit dem
Hintergrund Ihrer Kult Rock-Shows „Rock op Platt “ aus dem Ohnsorg Theater und der aberwitzigen Wellness-Revue „…aber draußen nur Kännchen!“ bereits ein Füllhorn an cleveren Texten geschrieben, die zu weltbekannte Melodien, eine ganz neue Renaissance erleben. Ihre Zwischentexte sind clever und komisch und trotzdem zaubern Schauspiel und Stimme dem Zuschauer auch Tränen in die Augen …

Tickets (20 Euro) für diese und alle anderen Veranstaltungen erhalten Sie im KatenLaden (Do-Fr 13-18 Uhr, Sa 12-14 Uhr). Bestellung per Mail an kunstkate.volksdorf@googlemail.com

Duo Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Samstag 25. April 2026 um 20 Uhr

Tim Lothar und Holger „HoBo“ Daub sind ein grenzüberschreitendes Duo aus Dänemark und Deutschland, das sich durch die Verbindung von traditionellem Mississippi-DeltaBlues und modernen Einflüssen auszeichnet. Mit minimalistischen Arrangements und einer einzigartigen Mischung aus Folk, Blues und akustischen Klängen schaffen sie eine Atmosphäre, die sowohl melancholisch zum Träumen und Verweilen einlädt, alsa uch kraftvoll ist. Tim Lothar, ein Meister der akustischen Gitarre und ein gefühlvoller Sänger, bringt seine Leidenschaft und Erfahrung in jede Note ein. Seine Texte erzählen Geschichten aus dem Leben, die authentisch und berührend sind. Holger „HoBo“
Daub, bekannt für sein virtuoses Spiel auf der Mundharmonika und seine kraftvolle Stimme, ergänzt Tims Stil perfekt. Gemeinsam kreieren sie einen harmonischen Klang, der sowohl nostalgisch als auch erfrischend neu ist. Tim Lothar und Holger Daub haben in verschiedenen Ländern auf renommierten Bühnen gespielt und dabei stets ihr Publikum begeistert. Bei der Teilnahme an der International Blues Challenge in Memphis 2014
schaffte das Duo es bis ins Halbfinale und erregte damit internationale Aufmerksamkeit. Mit Auftritten auf Festivals und in Clubs in Deutschland, Dänemark, Schweden, und weiteren Ländern haben sie sich als feste Größe in der europäischen BluesSzene etabliert. Ihre Alben wurden von der international Fachpresse hoch gelobt. Die Konzerte des Duos sind für ihreIntimität und die intensive Interaktion mit dem Publikum bekannt.
Mit einer Kombination aus tiefem musikalischem Verständnis und charismatischer Performance schaffen sie es, ihre Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Musikjournalisten und Kritiker loben die Zusammenarbeit der beiden Künstler für ihre besondere Harmonie. Zwei außergewöhnliche Künstler, die mit ihrer Musik Herzen berühren und die Seele zum Schwingen bringen.
Ihre Live-Auftritte sind ein Erlebnis für sich – voller Energie, Emotionen und einer spürbaren Verbindung zum Publikum.

Tim Lothars Awards:
International Award of Honour – German Blues Award 2014
Best Danish Blues Album – Danish Music Awards 2009
Danish Blues Artist of the Year – Copenhagen Blues Festival
2008
Finalist: International Songwriting Competition 2012
Duo: Semifinalisten IBC Blues Challenge in Memphis 2014
CD- Veröffentlichungen:
„Blues from the North“ – 2016
„Neu Darchau“ – 2022
„Live at Blues Baltica“ 2024 aufgenommen vom Deutschlandfunk

„Zugabe“ Acoustic unplugged Blues Session Number… ?

Sonntag, 19. April 2026 um 12 Uhr
Nur eine Woche nach der stimmungsvollen Session am 12. April gibt es überraschend eine „Zugabe“, zu der Tom Jack wieder herzlich einlädt. Da lässt es sich leichter verkraften, dass es den nächsten Unplugged Blues erst nach den diesjährigen Schulferien geben wird.

Der Eintritt ist frei, für die Musiker geht „der Hut rum“ – danke im voraus für die Wertschätzung

Herzlich willkommen!

Ausklang ca. 15 Uhr.