Otto Groote und Ralf Strotmann

Sonntag, 22. März 2026 um 16 Uhr – Ersatztermin!

Otto Groote (Gesang, Gitarre)
Ralf Strotmann (Gesang, Bass)

Wenn im Frühling die Sonne in sein unverwechselbares blaues Licht taucht, lädt Otto Groote zu einem besonderen Konzert in die Kunstkate in Volksdorf ein. Mit warmer Stimme, feinem Humor und tiefem Einfühlungsvermögen nimmt er uns mit auf eine Reise durch den Norden – zu seinen Menschen, seinen Landschaften und zu den Erinnerungen an ein Leben, das fest in Ostfriesland verwurzelt ist.
Geboren als Sohn von Moorarbeitern in einem kleinen Fehndorf, zwischen Kanälen, weitem Himmel und dem Gefühl unendlicher Freiheit, schöpft Groote bis heute aus diesen frühen Bildern und Klängen. Seine Lieder – oft in seiner plattdeutschen Muttersprache – sind poetische Miniaturen voller Weite, Melancholie und sanfter Wärme. Sie lassen das grenzenlose Meer und die raue Schönheit des Nordens lebendig werden wie ein Gemälde aus Worten und Musik.
Begleitet wird Otto Groote von seinem kongenialen Freund und Musikerkollegen Ralf Strotmann. Mit berührendem Gesang und meisterhaftem Gitarrenspiel erschaffen die Beiden ein stimmungsvolles Klangpanorama, dem man sich kaum entziehen kann. Wer sich auf diese musikalische Reise einlässt, erlebt einen Nachmittag zum Fühlingsanfang der lange nachklingt.

VallesantaCorde

Freitag, 20. März 2026 um 20 Uhr

Wenn sich verschiedene Kulturen miteinander vermischen, kann interessantes Neues und auch Überraschendes entstehen. Diesem Experiment widmet sich das italienische Quartett VallesantaCorde mit seiner Musik seit vielen Jahren.

Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing.

Halsbrecherische Verfolgungsjagden von Gitarre und Geige werden im letzten Moment gezügelt und verschmelzen wieder mit dem Fundament von Bass und Percussion. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen weichen melancholischen Klangbildern, um überraschend auf ein neues auszubrechen. Mitreißende Klänge, die durch Mark und Tanzbein gehen!

Ein Könner und Virtuose ist jeder Einzelne von ihnen. VallesantaCorde bestechen durch musikalische Meisterschaft, Einfühlsamkeit, improvisatorischen Einfallsreichtum und ihre spürbare Lust am Musizieren. Alle, die die Band bereits in der KunstKate erlebt haben, werden auch in diesem Jahr schnell für ein ausverkauftes Haus sorgen!

Andreas Petermann – Violine
Fabio Roveri – Gitarre
Renate Titze – Kontrabass
Andi Bühler – Percussion

Entertaining Blues Duo

Samstag, 14. März 2026 um 19 Uhr

Gitarre, Mundharmonika und Gesang, das sind die Zutaten von Tom Jack und “thebigharmonicaman“ Hendrik Südhaus für eine Musik, die tief in der Tradition des Rhythm & Blues wurzelt. Beide Künstler haben sich in verschiedenen Formationen und auch Solo weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht.
Tom Jack pflegt neben seiner Leidenschaft für den Blues das filigrane Spiel der Classical Guitar. Der Harmonicaspieler, Sessionmusiker und Sänger Hendrik Südhaus, der früher mit den Scoops in diversen Clubs für Rock ́n Roll- Feeling sorgte, macht mit Chicago-Sound und Entertainer-Qualitäten jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.

Dave Goodman – ein musikalisches Chamäleon

Samstag,7. März 2026 um 20 Uhr

Der Kanadier Dave Goodman ist ein musikalisches Chamäleon. Aufgewachsen in einer Großfamilie in British Columbia, in der fast täglich Musik gesungen und gespielt wurde, begann er mit 12 Jahren Gitarre zu spielen, vor allem Blues- und Rockmusik. Eines seiner großen Vorbilder war der Bluesgitarrist Dave Vidal.

Als Jugendlicher begann Dave sich immer mehr für den Jazz zu interessieren. Mit 17 Jahren wurde er zum „Top Highschool Jazz Guitarist“ gewählt und eingeladen, zu Ehren der kanadischen Jazz-Legende Phil Nimmons zu spielen. Danach studierte er Musik im Vancouver Collage.

Nach vielen Jahren in Kanada und USA landete Dave Goodman Ende der neunziger Jahre in Bremen, wo er seitdem lebt. Er schrieb seine ersten Songs und entwickelte sich immer mehr zum Singer/Songwriter. Gleichzeitig begann er, seine phänomenale Fingerfertigkeit auf die akustische Gitarre anzuwenden.

In seiner facettenreichen Musik sind die frühen musikalischen Einflüsse ebenso hörbar wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik, die er über die Gene seiner Mutter geerbt hat. Diese Bandbreite verbietet es, ihn als Singer/Songwriter irgendeinem Genre unterzuordnen. Goodmans beindruckende Gesangsstimme variiert von einfühlsamem Timbre bei balladesken Stücken bis hin zu Glissando artigem Blues. Seine Songs sind meist sehr persönlich und spiegeln die Bilder seines Lebens und seiner Reisen.

Dave Goodman tourt mittlerweile in ganz Europa und Nordamerika. Er singt und spielt meist Solo – unter anderem auch als Support für Peter Maffey und Joan Armatrading – und außerdem mit seinem eigenen Trio oder als kongenialer Gitarrist für andere Musiker.

Er wird sehr oft zu Gitarren-Festivals in Europa und Asien eingeladen und gibt als Lehrer regelmäßige Workshops in Italien, Frankreich und Deutschland.

Auf der Bühne ist Dave Goodman Musiker, Storyteller und Entertainer in einem. Sein seltenes Talent, virtuose Gitarrentechnik auf Weltklasse-Niveau mit eindrucksvollem Gesang, Geschichten und Humor zu verbinden, machen seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis.

Anbee Andrea Benecke

Samstag, 28. Februar 2026 um 20 Uhr

Versions of Classic become Classical Visions

Eine Soundreise auf dem Klavier mit der Pianistin und Komponistin Anbée Andrea Benecke. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Chopin, Debussy, Tiersen zu
Classical Visions von Anbée Andrea Benecke. Dazu weitere Komponisten wie Einaudi und
aktuelle Kompositionen moderiert und performed von Anbée Andrea Benecke.
Die Hamburger Pianistin und Komponistin verbindet klassische Virtuosität mit einer eigenständigen, modernen Tonsprache. Nach einer klassischen Ausbildung entwickelte sie früh ein besonderes Interesse für zeitgenössische Ausdrucksformen und interdisziplinäre Projekte ( insbesondere „Wie klingt Hamburg“ imPlanetarium Hamburg). Ihre Musik ist inspiriert von Architektur, Natur und urbaner Atmosphäre – inspiriert von ihrer Heimatstadt Hamburg.

Mit ihren Zyklen „Lichtklang Hamburg“ und „Modern Classical Pianoroads“ erschafft sie
Klangbilder von poetischer Dichte und emotionaler Tiefe. Beide Zyklen sind bei Ries&Erler
Berlin verlegt worden. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch melodische Klarheit,
atmosphärische Klangflächen und eine stilistische Offenheit aus, die Klassik, Minimal Music und Soundtrack-Ästhetik miteinander verbindet.
Anbée Andrea Benecke konzertiert regelmäßig in Deutschland und im europäischen
Ausland. Ihre Werke sind auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar und erreichen dort ein breites Publikum über die Grenzen klassischer Konzertformate hinaus.


Pressefoto Fotonachweis: Philipp Neise

Helmut und Jakob Debus

Freitag, 27. Februar 2026 um 20 Uhr

Debus-Fans dürfen aufatmen: Am letzten Freitag im Februar reist er wieder aus Brake an, um mit Sohn Jakob die Tradition seiner Auftritte in der KunstKate fortzusetzen.

Helmut Debus im NDR-Podcast Wi snackt Platt

Sein Album ANGST LEGG DI SLAPEN wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Die Begründung des Jurymitglieds Jochen Arlt lautete: „Seinesgleichen ist nirgendwo zu hören von Rostock bis Garmisch. Das gilt auch für dieses Album. Ein Meisterwerk.“
Der Rolling Stone schrieb in seiner Besprechung: „Debus Stimme schnarrte noch nie so dunkel und vom Seegang schwermütig geschüttelt.“

„Dies ist ohne Übertreibung mein bestes Album bisher“, so der Songpoet aus Brake. Navigator, Steuermann und Produzent der neuen Songs war der Kanadier Martin Gallop (Udo Lindenberg, Annett Louisan, Milow u.a.)

Dank der Zusage von Helmut Debus gab es bereits kurz nach der Eröffnung der KunstKate das erste Konzert unterm Reetdach – 1999, am letzten Freitag im Februar. Am 27. Februar 2026 wird (nach dem Aussetzer im vergangenen Jahr) die Tradition fortgesetzt.

Neben einigen seiner Klassiker wird Debus auch neue Songs spielen und singen – begleitet an der E-Gitarre von seinem Sohn Jakob.

Herzlich willkommen zum traditionellen Konzert am letzten Freitag im Februar!
Ticketpreis: 23 Euro

Bluegrass Cash

Die wohl weltweit erste Bluegrass Band, die die Songs und den Stil der Legende Johnny Cash im Bluegrass-Format präsentiert.

Freitag, 24. Oktober 2025 um 20 Uhr

Ihr Name ist Programm – Bluegrass Cash sind vier Musiker aus Köln, die mit ihrer Performance einem der Größten aller Zeiten Tribut zollen.

Dabei kommen nicht nur die für Bluegrass typischen Instrumente wie Mandoline, Fiddle, Banjo, Gitarre und Kontrabass zum Einsatz. Bluegrass Cash überzeugt durch den stampfenden Rhythmus, virtuose Soli und einen harmonischen vielstimmigen Gesang.
Sie teilen ihre Freude am Spielen mit ihren Zuschauenden und nehmen sie mit auf eine gemeinsame Reise durch das Repertoire von Johnny Cash. Johnny Cash selber wäre sicher stolz auf das Ensemble, gehörte doch seine Liebe schon immer der authentischen akustischen Musik seiner Heimat.

Besetzung
Martin Voogd – Leadgesang, Gitarre
Paul Bremen – Geigen, Mandoline, Gesang
Steffen Thede – Banjo, Gesang
Rainer Diekamp – Kontrabass, Gesang

KunstHandWerk in Haus&Hof

am 24. und 25. August 2024

Voll Vorfreude laden wir herzlich ein zum traditionellen Markt für Kunst und Handwerk., der, da sind wir sicher, trotz der Widrigkeiten der vergangenen Jahre seinen Charme, die gute Qualität und die herzliche Atmosphäre bewahrt hat. – Erlesenes Kunsthandwerk, das seinen Preis wert ist, interessante Projekte beim Markt der Möglichkeiten und natürlich die lukullischen Leckereien garantieren wieder Genuss pur.“

Samstag, 24. August 2024 von 11-18 Uhr
Sonntag, 25.August 2024 von 11-17 Uhr

HolzObjekte Wolf Kobernuß
KeramiK Jürgen Wulf Ulla Kretschmer
Korbgeflecht Stefan Jentzsch
Kopfbedeckungen Ulli Meins
Schmuckstücke Kathrin Heinicke Katarina Balo Nathalie Heidtke V+C Berendt
Malerei Friederike Severin Dorothea Ziegler Heidi Gößler
Kunstschmiede Lars Dittmer
Mode Hexenwahn Anett Lober Springinsguth
Grußkarten und Charakter-Bären Maren Begung
Acrylic Pouring Nicole Kochheim
Bestrickendes Monika Bauer
Nilpferd-Kissen Antje Harms
Bilder und anderes Bemaltes Aristide Olivier Hamann
u.a.m.

Markt der Möglichkeiten
Malschule Eva Wehdemeyer
und weitere Angebote der KunstKate
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit

Dazu Köstliches für die Gaumenfreuden
und musikalische Einlagen

.Markt der Möglichkeiten:

Malschule Eva Wehdemeyer und weitere Aktivitäten
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit
Köstliches für die Gaumenfreuden und musikalische Einlagen

Der Eintritt ist frei! – Herzlich willkommen

David Lübke Trio

Sonntag, 5. November 2023 um 20 Uhr

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr freut sich das Trio auf seine „Fan-Gemeinde“ beim zweiten Auftritt in der KunstKate.

David Lübke trägt sein Herz auf der Zunge. Auf der Bühne steht ein 1,83m großer Mann (die letzten 3cm sind Absatz seiner Stiefel), die Gitarre an einem Lederbändchen lässig vor der Brust, die schwarze Kappe auf dem Kopf… und ein wahrhaftiges Lächeln auf den Lippen.
Wenn dieser junge Mann nun ans Mikrofon tritt und singt, eröffnet sich den Zuhörenden eine weite Welt vor dem inneren Auge. Teils autobiographisch, teils seiner Fantasie entspringend, erzählt David mitreißende Geschichten, verwandelt sie mit poetischer Kraft in eine Musik die ans Herz geht. Die Leichtigkeit in seiner Stimme, die Fantasie und Farbe in seinen Texten, der warme Zusammenklang der akustischen Instrumente ist ergreifend und erinnert an die Ursprünglichkeit einer Folkmusik, die in technisch reduziertem Gewand, sich jenseits der reißerischen Musikindustrie ihre Seele bewahrt hat.
Der Liedermacher wird auf der Bühne von dem Berliner Cellisten Moritz Brümmer und dem Leipziger Geiger und Mandolinisten Filip Sommer begleitet. Der treibende Puls des Cellos und Sommers facettenreiche Instrumentalparts erwecken Lübkes handgeschmiedete Lieder zum Leben. Wenn dieser zu gezupfter Gitarre die großen Ideen und Hoffnungen des Menschseins besingt, gelingt ihm das stets mit der Präzision eines scharfen Beobachters, zugleich mit seinem ganz persönlichen Blick.
So etwa beim sanften „Wie weit zum Horizont“, in dem er nach einem Ort sucht, der Platz bietet für einen Menschen und seine Träume. An anderer Stelle begleitet der „Apfelbaum“ einen Mann durch die Jahreszeiten seines Lebens, wird ihm zum Hoffnungsgeber, zum Wegweiser. Während Lübke die Finger auf dem Banjo, dem Souvenir einer Irland-Reise, tanzen lässt, erzählt er charmant von seiner „Liedermacher-Walz“. Als die meisten Konzerte der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind hat er sich gedacht: „Wenn die Menschen schon nicht zu einem Konzert kommen können, komme ich eben zu ihnen!“ Viele Monate reiste er per Anhalter und zu Fuß quer durch die Bundesrepublik, sang für die Menschen an ihren Haustüren, in Cafés, in den Seitenstraßen und präsentierte ganz ursprünglich seine Musik, die nichts weiter braucht als seine Gitarre und seine Stimme.
Auf dieser Tour präsentiert das David Lübke Trio sein aktuelles Album „Von der Liebe“ (erschienen beim Osnabrücker Label Timezone). Eine weitere Zusammenarbeit ergab sich mit Reinhard-MeyGitarrist Jens Kommnick.
„David Lübke ist ein herzerfrischender Troubadour, der uns inmitten einer konsumgeilen, als auch krisengeschüttelten Welt an das Elementarste in uns selbst erinnert: Unsere Träume, unsere Visionen, unsere Freiheit und Unabhängigkeit.“ – Biber Herrmann