Allan Taylor „We must journey on“

Freitag, 16. Mai 2025 um 20 Uhr – AUSVERKAUFT!

ZUSATZKONZERT 0rt Donnerstag, 15. Mai 2025 um 20 Uhr

Allan Taylors Jahre „On the Road“ liegen in der Vergangenheit. Der hoch geachtete Songwriter, Sänger und Gitarrist hat sich fast ganz aus dem Konzerttournee-Leben zurückgezogen. Was bleibt, sind seine Songs, die von Begegnungen und Eindrücken unterwegs erzählen. Allan Taylor versteht es, seine Erlebnisse und Gedanken in Worte zu fassen und sie musikalisch einfühlsam zu gestalten.

Dies ist ihm auch auf dem neuen Album „The Road Well Travelled“ (Stockfisch) wieder gelungen.Für seine aktuelle Abschiedstour hat Allan Taylor Veranstaltungsorte gewählt, mit denen ihn besonders viel verbindet. Zu unserer großen Freude gehört zu den von Allan ausgewählten Orten auch die KunstKate.

Der Vorverkauf läuft für das Zusatzkonzert am 15. Mai 2025.

Ticketpreis 30 Euro

Bestellung per Mail an kunstkate.volksdorf@googlemail.com


Omid & Arne

Freitag, 25. April 2025 um 20 Uhr

Die Musik von Omid Bahadori und Arne Dreske zeichnet sich durch die Überwindung kultureller Barrieren aus. Zwei herausragende musikalische Persönlichkeiten haben sich hier vereint und schöpfen aus der Fülle ihrer Möglichkeiten, um das Publikum auf eine fesselnde Reise voller einzigartiger Klangwelten mitzunehmen.

Omid Bahadori, gebürtiger Perser, wechselt spielerisch zwischen mehreren Saiten- instrumenten, archaischer Rahmentrommel, Kalimba und Handpan. Darüber hinaus beherrscht er uralte polyphone Gesangstechniken wie der „Hömmi“ (Kehlgesang) und „Kargyraa“ (Untertongesang).

Pianist und Klangkünstler Arne Dreske ist ein musikalisches Chamäleon, der sich als Kulturbotschafter zwischen den Welten versteht. Sein musikalisches Schaffen steht immer unter dem Credo: Zuhören, improvisieren, inspirieren. Dabei navigiert er mühelos zwischen Elementen aus arabischer Folklore, Jazz, Fusion und traditionellen Musikstilen aus aller Welt.

Das gemeinsame Schaffen ist eine beglückende Symbiose. Unerwartet erfrischend für die Ohren, ist ihr Programm mal meditativ, mal explosiv wenn etwa ein mongolischer Blues angestimmt wird oder ein iranischer Folksong aus den Siebzigern, bei dem am Ende wirklich alle mitsingen. Mit ihren Bands „Sedaa“ und „Evelyn Kryger“ haben sie bereits zahlreiche große Bühnen und bedeutende Festivals bereist. Mit ihrem Duo erschaffen sie eine besonders intensive Dichte, Tiefe und Intimität. Dabei lassen ihre raffinierten Kompositionen immer auch Platz für Improvisation und Momentum. So ist jedes ihrer Konzerte ein stets persönliches, überraschendes und unvergessliches Erlebnis.

Paco Montenegro & Freunde

Freitag, 11. April 2025 um 20 Uhr

Paco Montenegro, geboren 2000 in Nicaragua studierte zunächst in San José und aktuell an der Folkwang in Essen Posaune. Er tourte bereits mehrfach international mit dem Landesjugend Jazz Orchester NRW und der WDR Big Band. In kurzer Zeit wurde er zu einem gefragten Solisten. Nun spielt er erstmals ein eigenes Programm.

VallesantaCorde

Freitag, 28. März 2025 um 20 Uhr

Wenn sich verschiedene Kulturen miteinander vermischen, kann interessantes Neues und auch Überraschendes entstehen. Diesem Experiment widmet sich das italienische Quartett VallesantaCorde mit seiner Musik seit vielen Jahren.

Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing.

Halsbrecherische Verfolgungsjagden von Gitarre und Geige werden im letzten Moment gezügelt und verschmelzen wieder mit dem Fundament von Bass und Percussion. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen weichen melancholischen Klangbildern, um überraschend auf ein neues auszubrechen. Mitreißende Klänge, die durch Mark und Tanzbein gehen!

Ein Könner und Virtuose ist jeder Einzelne von ihnen. VallesantaCorde bestechen durch musikalische Meisterschaft, Einfühlsamkeit, improvisatorischen Einfallsreichtum und ihre spürbare Lust am Musizieren.

Andreas Petermann – Violine
Fabio Roveri – Gitarre
Renate Titze – Kontrabass
Andi Bühler – Percussion

KunstHandWerk in Haus&Hof

am 24. und 25. August 2024

Voll Vorfreude laden wir herzlich ein zum traditionellen Markt für Kunst und Handwerk., der, da sind wir sicher, trotz der Widrigkeiten der vergangenen Jahre seinen Charme, die gute Qualität und die herzliche Atmosphäre bewahrt hat. – Erlesenes Kunsthandwerk, das seinen Preis wert ist, interessante Projekte beim Markt der Möglichkeiten und natürlich die lukullischen Leckereien garantieren wieder Genuss pur.“

Samstag, 24. August 2024 von 11-18 Uhr
Sonntag, 25.August 2024 von 11-17 Uhr

HolzObjekte Wolf Kobernuß
KeramiK Jürgen Wulf Ulla Kretschmer
Korbgeflecht Stefan Jentzsch
Kopfbedeckungen Ulli Meins
Schmuckstücke Kathrin Heinicke Katarina Balo Nathalie Heidtke V+C Berendt
Malerei Friederike Severin Dorothea Ziegler Heidi Gößler
Kunstschmiede Lars Dittmer
Mode Hexenwahn Anett Lober Springinsguth
Grußkarten und Charakter-Bären Maren Begung
Acrylic Pouring Nicole Kochheim
Bestrickendes Monika Bauer
Nilpferd-Kissen Antje Harms
Bilder und anderes Bemaltes Aristide Olivier Hamann
u.a.m.

Markt der Möglichkeiten
Malschule Eva Wehdemeyer
und weitere Angebote der KunstKate
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit

Dazu Köstliches für die Gaumenfreuden
und musikalische Einlagen

.Markt der Möglichkeiten:

Malschule Eva Wehdemeyer und weitere Aktivitäten
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit
Köstliches für die Gaumenfreuden und musikalische Einlagen

Der Eintritt ist frei! – Herzlich willkommen

David Lübke Trio

Sonntag, 5. November 2023 um 20 Uhr

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr freut sich das Trio auf seine „Fan-Gemeinde“ beim zweiten Auftritt in der KunstKate.

David Lübke trägt sein Herz auf der Zunge. Auf der Bühne steht ein 1,83m großer Mann (die letzten 3cm sind Absatz seiner Stiefel), die Gitarre an einem Lederbändchen lässig vor der Brust, die schwarze Kappe auf dem Kopf… und ein wahrhaftiges Lächeln auf den Lippen.
Wenn dieser junge Mann nun ans Mikrofon tritt und singt, eröffnet sich den Zuhörenden eine weite Welt vor dem inneren Auge. Teils autobiographisch, teils seiner Fantasie entspringend, erzählt David mitreißende Geschichten, verwandelt sie mit poetischer Kraft in eine Musik die ans Herz geht. Die Leichtigkeit in seiner Stimme, die Fantasie und Farbe in seinen Texten, der warme Zusammenklang der akustischen Instrumente ist ergreifend und erinnert an die Ursprünglichkeit einer Folkmusik, die in technisch reduziertem Gewand, sich jenseits der reißerischen Musikindustrie ihre Seele bewahrt hat.
Der Liedermacher wird auf der Bühne von dem Berliner Cellisten Moritz Brümmer und dem Leipziger Geiger und Mandolinisten Filip Sommer begleitet. Der treibende Puls des Cellos und Sommers facettenreiche Instrumentalparts erwecken Lübkes handgeschmiedete Lieder zum Leben. Wenn dieser zu gezupfter Gitarre die großen Ideen und Hoffnungen des Menschseins besingt, gelingt ihm das stets mit der Präzision eines scharfen Beobachters, zugleich mit seinem ganz persönlichen Blick.
So etwa beim sanften „Wie weit zum Horizont“, in dem er nach einem Ort sucht, der Platz bietet für einen Menschen und seine Träume. An anderer Stelle begleitet der „Apfelbaum“ einen Mann durch die Jahreszeiten seines Lebens, wird ihm zum Hoffnungsgeber, zum Wegweiser. Während Lübke die Finger auf dem Banjo, dem Souvenir einer Irland-Reise, tanzen lässt, erzählt er charmant von seiner „Liedermacher-Walz“. Als die meisten Konzerte der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind hat er sich gedacht: „Wenn die Menschen schon nicht zu einem Konzert kommen können, komme ich eben zu ihnen!“ Viele Monate reiste er per Anhalter und zu Fuß quer durch die Bundesrepublik, sang für die Menschen an ihren Haustüren, in Cafés, in den Seitenstraßen und präsentierte ganz ursprünglich seine Musik, die nichts weiter braucht als seine Gitarre und seine Stimme.
Auf dieser Tour präsentiert das David Lübke Trio sein aktuelles Album „Von der Liebe“ (erschienen beim Osnabrücker Label Timezone). Eine weitere Zusammenarbeit ergab sich mit Reinhard-MeyGitarrist Jens Kommnick.
„David Lübke ist ein herzerfrischender Troubadour, der uns inmitten einer konsumgeilen, als auch krisengeschüttelten Welt an das Elementarste in uns selbst erinnert: Unsere Träume, unsere Visionen, unsere Freiheit und Unabhängigkeit.“ – Biber Herrmann