„Noites Cariocas“- Eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro

Ersatzkonzert

Samstag 22. August 2026 um 20 Uhr

Thomas l’Etienne (Klarinette/Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen
Vertreter der New Orleans Musik. Er hat selbst 15 Jahre in New Orleans gelebt, In unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, hat der in Hamburg geborenen Musiker in Sachen Musik die ganze Welt bereist.
Später entdeckte Thomas die brasilianische Musik, und seit 12 Jahren verbringt er jedes Jahr 3-4 Monate in Rio de Janeiro , wo er regelmäßig auftritt und von den Musikern
liebevoll der „Hamburgues de Nova Orleans“, der „Hamburger aus New Orleans“ genannt
wird.

Seit vielen Jahren ist die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy fester Bestandteil der
Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich immer auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird. Thomas lernte sie vor 10 Jahren in Rio kennen. Seitdem sie mit Thomas musikalisch und persönlich zusammenkam, hat auch das europäische Publikum häufiger die Möglichkeit, die Flötistin live zu erleben.

Wallenstein – Brackmann Duo #4

Blues vom Feinsten Open Air im KatenHof

Sonntag, 9. August 2026 um 16 Uhr
Feel Good Boogie‘

Auch in diesem Jahr ist der Name Programm – Danke Abi!!!

Abi Wallenstein ist  eine Ikone des europäischen Blues. Die Menschen lieben den hageren Grauhaarigen mit dem jungenhaften Lachen und der warmen Ausstrahlung. Seine scheinbar einfache Spielweise, die von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodie-Linien geprägt ist, fasziniert Musikliebhaber über Genre-Grenzen hinweg. Dazu diese Stimme, authentisch und überzeugend wie er selbst. 
Günther Brackmann ist mit seiner langen Bühnenerfahrung ein äußerst virtuoser Blues + Boogie Pianist mit kraftvollen Improvisationen. Mit Leidenschaft  und mitreißender Spielfreude bei den Soli prägt er seinen einzigartigen Pianostil. (Presse: „Ein großartiger Solopianist“, „Ein überzeugender Virtuose auf dem Klavier“).

Kurzuum: Ein Konzert freuen, bei dem nicht nur Bluesfreunde auf ihre Kosten kommen.

A Mekhaye – Sing ich mir a Liedele

Sonntag, 14. Juni 2026 um 17 Uhr

Sing ich mir a Liedele

Die schönsten Lieder aus 10 Jahren Konzerttätigkeit mit dem Klezmer Ensemble A Mekhaye stellt die Sängerin Anna Vishnevska hier zusammen. Daraus ist ein sehr persönliches und abwechslungsreiches Programm geworden, mit dem wir sie in den unterschiedlichsten Stimmungen erleben dürfen. Wir freuen uns auf ein ganz besonderesn Konzert!

Duo Paquet/ Stuarnig

Samstag 13. Juni 2026 um 20 Uhr

Das Duo Paquet/Stuarnig dürfte einmalig in der deutschen und europäischen Bluesszene sein: Bluespiano trifft Violine

Stampfender Blues und rollender Piano- Boogie Woogie, dazu eine unverkennbare dunkle, raue Stimme: Marcus Paquet ist seit 31 Jahren auf Tour, lernte bei den Altmeistern Jo Bohnsack und Günter Brackmann, trat mit den legendären „Bill Haleys Comets“ auf, spielte bei der Hamburg Boogie Woogie Connection, rockte zwischendurch 7 Jahre lang jede Woche den Hamburger „Schellfischposten“- Piano- Boogiewoogie (fast) ein Leben lang.

Durch Zufall stand eines Tages Bluesmann Paquet gemeinsam mit dem österreichischen Violinisten Helmut Stuarnig auf der Bühne, einem Vollblutgeiger, der seit 1984 Mitglied der Hamburger Symphoniker ist. Er beherrscht die Klassik wie den „Gypsy Swing“, ist ein wahrer Teufelsgeiger/Ton- Zauberer. Nach etlichen gemeinsamen Konzerten mit großer Band entstand die Idee eines Duosund damit ein einmaliger Sound. Beide Musiker lieben die Improvisation, lassen sich gerne von einem Solo in*s nächste mit den Stücken treiben.

Jon Flemming Olsen

Sonntag, 7. Juni 2026 um 17 Uhr

Live & solo: Haus der Liebe – auf den Punkt gebracht …

Als „Ingo“ war er der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen. Dafür gab’s den Deutschen Fernseh- und den Grimmepreis in Gold. Mit seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin ein.

Den Cowboyhut hat der Musiker und Schauspieler bereits lange abgelegt und sich der deutschen Sprache zugewandt. Über seine Lieder sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Keine Frage: Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt dazu auch noch betörend schöne Songs. So auch auf seinem brandneuen, mittlerweile vierten Album: „Haus der Liebe“: Balladen ohne Kitsch, Humor mit Hirn – und Texte, die noch lange nachklingen. Ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz.

Auf der Bühne erlebt man Olsen als einen feinsinnigen Entertainer und beeindruckende One-Man-Band. Mit diversen Gitarren, Mandoline, Irish Bouzouki, Fußpercussion, einem Sack voller guter Geschichten.

André Krikula Trio – “Brazilian Guitar&Voice

„André Krikula macht vor, wie man sich in die tropische Musik soweit einfühlen kann, dass auch Eigenkompositionen so klingen als wären sie jenseits des Atlantiks geschaffen worden. Immer hat Krikula einen vollen, melodieverliebten Ton auf seinen sechs Saiten, und der kommt in den lyrischen Momenten wie „La Mara“ und „Flores de cristal“ mit einem imaginativem Freigeist grandios zur Geltung, fern von simpler Kopie brasilianischer Töne“
Stefan Franzen, „Akustik Gitarre“

…“Brazilian guitar, das ist nun mal sein musikalisches Leben… André Krikula ist seit eh so etwas wie eine Institution in Sachen brasilianischer Musik. Gil bleibt nicht Gil, Veloso nicht Veloso. Dazu hat Krikula zu viel eigene Musikalität im Bauch. Was will man mehr von einem deutschen Brasilianer?“
Alexander Schmitz „ Jazz-Podium“

Bossa Beats“
Die sanfte Melancholie der Bossanova trifft auf die Virtuosität eines exzellenten Gitarristen, der es in rhythmisch mitreißenden Kompositionen genauso wie in gefühlvollen Gitarrenballaden versteht, der Poesie seines Instruments den gebührenden Raum zu lassen und dem Zuhörer das Gefühl der lockeren Entspanntheit eines warmen Sommerabends musikalisch zu vermitteln.
Dabei findet sich André Krikula problemlos ein in die typisch seidenweiche, swingende Klangsprache brasilianischer Sänger. Begleitet wird er von dem brasilianischen Schlagzeuger Cesar Ferreira und dem Hamburger Bassisten Axel Burkhardt.
„André Krikula macht vor, wie man sich in die tropische Musik soweit einfühlen kann, dass auch Eigenkompositionen so klingen als wären sie jenseits des Atlantiks geschaffen worden. Immer hat Krikula einen vollen, melodieverliebten Ton auf seinen sechs Saiten, und der kommt in den lyrischen Momenten wie „La Mara“ und „Flores de cristal“ mit einem imaginativem Freigeist grandios zur Geltung, fern von simpler Kopie brasilianischer Töne“
Stefan Franzen, „Akustik Gitarre“
…“Brazilian guitar, das ist nun mal sein musikalisches Leben… André Krikula ist seit eh so etwas wie eine Institution in Sachen brasilianischer Musik. Gil bleibt nicht Gil, Veloso nicht Veloso. Dazu hat Krikula zu viel eigene Musikalität im Bauch. Was will man mehr von einem deutschen Brasilianer?“
Alexander Schmitz „ Jazz-Podium“

Lillördag

Samstag, 30. Mai 2026 um 17 Uhr

Samstag, 30. Mai 2026 um 17 Uhr

.Lillördag, die schwedische Art, die Woche zu entschleunigen. Den „kleinen Samstag“, wie der Mittwoch auch liebevoll genannt wird, zu zelebrieren, hatTradition. Das nehmen sich die drei Musizierenden Pernilla, Finn und Freddy zum musikalischen Vorbild. Mit Liebe zum Detail und nordischer Gelassenheit interpretieren sie ihre Lieblingsstücke der schwedischen Folkmusik.
Ihr Set-up besteht aus Gesang/Klavier, Geige, Hardanger Fidel, Oktavgeige und Akustik-Gitarre. Traditionelle Volksmelodien treffen auf modernere Lieder und eigene Kompositionen bis hin zu bekannten Liedern aus z.B. „Wie im Himmel“

Andreas Günther Quartett

Sonntag, 17. Mai 2026 um 20 Uhr

Modern Jazz mit globaler Handschrift

Alexander Gibson – Trompete
Andreas Günther – Piano
Gerald Willms – Bass
Leonardo Susi – Schlagzeug

Das Andreas Günther Quartett steht für eigenständigen Modern Jazz mit
globaler Handschrift, markanten Themen, spannenden Improvisationen
und interkultureller Energie. Die vier Musiker verschmelzen dabei ihre
individuellen musikalischen Biografien zu einem kraftvollen Ensembleklang
und schaffen Räume für Begegnung, für klangliche Experimente und für
spontane Dialoge.
Die Wurzeln des Quartetts reichen bis nach Shanghai: Dort begegneten
sich der Hamburger Pianist Andreas Günther und der brasilianische
Drummer Leonardo Susi zum ersten Mal – eine musikalische Freundschaft,
die bis heute internationale Früchte trägt. Seitdem haben die beiden auf
Bühnen in Europa, Asien und Südamerika zusammengearbeitet.
2019 wurde das aktuelle Quartett durch den Berliner Trompeter Alexander
Gibson und den Bremer Bassisten Gerald Willms komplettiert. Gemeinsam
präsentieren sie originäre Jazz-Kompositionen mit Tiefgang und Charakter
– mal lyrisch, mal impulsiv, stets geprägt von einem offenen, kreativen
Zugang zum zeitgenössischen Jazz.
Ihre bisherigen Alben Brothers’ Bonfire (2023), aufgenommen im
legendären Studio-Nord Bremen und Hemisfério Sul (2025), entstanden
während einer Konzertreise im brasilianischen Ubatuba, dokumentieren
ihre stilistische Bandbreite.
Erleben Sie einen Abend voller intensiver musikalischer Zwiesprache – mit
einem Ensemble, das den Modern Jazz um spannende Perspektiven
erweitert.

Duo Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Samstag 25. April 2026 um 20 Uhr

Tim Lothar und Holger „HoBo“ Daub sind ein grenzüberschreitendes Duo aus Dänemark und Deutschland, das sich durch die Verbindung von traditionellem Mississippi-DeltaBlues und modernen Einflüssen auszeichnet. Mit minimalistischen Arrangements und einer einzigartigen Mischung aus Folk, Blues und akustischen Klängen schaffen sie eine Atmosphäre, die sowohl melancholisch zum Träumen und Verweilen einlädt, alsa uch kraftvoll ist. Tim Lothar, ein Meister der akustischen Gitarre und ein gefühlvoller Sänger, bringt seine Leidenschaft und Erfahrung in jede Note ein. Seine Texte erzählen Geschichten aus dem Leben, die authentisch und berührend sind. Holger „HoBo“
Daub, bekannt für sein virtuoses Spiel auf der Mundharmonika und seine kraftvolle Stimme, ergänzt Tims Stil perfekt. Gemeinsam kreieren sie einen harmonischen Klang, der sowohl nostalgisch als auch erfrischend neu ist. Tim Lothar und Holger Daub haben in verschiedenen Ländern auf renommierten Bühnen gespielt und dabei stets ihr Publikum begeistert. Bei der Teilnahme an der International Blues Challenge in Memphis 2014
schaffte das Duo es bis ins Halbfinale und erregte damit internationale Aufmerksamkeit. Mit Auftritten auf Festivals und in Clubs in Deutschland, Dänemark, Schweden, und weiteren Ländern haben sie sich als feste Größe in der europäischen BluesSzene etabliert. Ihre Alben wurden von der international Fachpresse hoch gelobt. Die Konzerte des Duos sind für ihreIntimität und die intensive Interaktion mit dem Publikum bekannt.
Mit einer Kombination aus tiefem musikalischem Verständnis und charismatischer Performance schaffen sie es, ihre Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Musikjournalisten und Kritiker loben die Zusammenarbeit der beiden Künstler für ihre besondere Harmonie. Zwei außergewöhnliche Künstler, die mit ihrer Musik Herzen berühren und die Seele zum Schwingen bringen.
Ihre Live-Auftritte sind ein Erlebnis für sich – voller Energie, Emotionen und einer spürbaren Verbindung zum Publikum.

Tim Lothars Awards:
International Award of Honour – German Blues Award 2014
Best Danish Blues Album – Danish Music Awards 2009
Danish Blues Artist of the Year – Copenhagen Blues Festival
2008
Finalist: International Songwriting Competition 2012
Duo: Semifinalisten IBC Blues Challenge in Memphis 2014
CD- Veröffentlichungen:
„Blues from the North“ – 2016
„Neu Darchau“ – 2022
„Live at Blues Baltica“ 2024 aufgenommen vom Deutschlandfunk

die WATTENLÄUFER

Samstag 18. April 2026 um 18 Uhr

Ob Rock-Klassiker, Rock-Balladen, Pop-Folk, Reggae, Irish Folkrock, World Music oder eigene Titel − un eben dat allens op platt !

Zum diesjährigen Plattdütsch Dag laden die Wattenläufer in denidyllischen Hof der KUNSTKATE ein

Allens op Platt! Das gibt dieser ungewöhnlichen Band einen unverwechselbaren Charme.
Mit ihrem Hit „De Stävels sünd toon wannern!“ (die plattdeutsche Version des Nancy Sinatra Hits „These boots are made for walking“) waren sie Ende 2009 zweimal hintereinander die Nr. 1 der Plattdeutschen Hitparade von Radio ZUSA (Niedersachsen).

Auch die Medien wurden bereits auf die WATTENLÄUFER aufmerksam.
SAT 1 drehte ein Bandporträt mit Live-Einspielern sowie eine plattdeutsche Weihnachtssendung und der NDR, Radio ZuSa, das Hamburger Lokalradio und WRN London (World Radio Network) spielten in ihren einschlägigen plattdeutschen Sendungen Titel aus dem ersten Album STRAND GOOT!