Mick Mason – New Country mit der besonderen „Nashville-Note“

Freitag, 17. Oktober 2025 um 20 Uhr

Wenn man an Country denkt, hat man oft Truck Stop, Gunter Gabriel oder alte Honky Tonk Lieder im Ohr. Bei Mick Mason klingt es völlig anders; es ist „New Country“ und „Country Rock“, ein Genre, welches in den USA genauso bekannt und beliebt ist wie Pop, Rock, Rap oder R’n’B und dort auch täglich im Radio gespielt wird. Frischer, moderner Nashville Sound mit einer rockigen Note sowie emotionale Country Balladen.
Mick ging nach der schulischen Ausbildung für viele Jahre in die USA, wo er auch seine Leidenschaft für die Country Musik entdeckte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland und seinem Musikstudium in Hamburg begann er mit verschiedenen musikalischen Stilistiken zu experimentieren, kehrte aber bald zu seinen Wurzeln in der Country Musik zurück und produzierte sein Country Debut Album „Ride of my Life“ mit Country Größen wie dem Grammy Gewinner Luke Wooten und dem Grammy nominierten Bobby Holland in Nashville, USA.
In der KunstKate ist Mick Mason zum ersten Mal zu Gast, eine gute Gelegenheit für die Stammbesucher, sich mit dem Genre „New Country“ und „Country Rock“ vertraut zu machen, aber auch für seine Fans, einen für sie neuen Veranstaltungsort kennenzulernen.

Angelo Manzotti und Andreas Günther

Samstag, 13. September 2025 um 20 Uhr

More Love, Actually

Andreas Günther (Klavier) und Angelo Mazzotti (Gesang und Gitarre) singen Lieder über verschiedene Formen der Liebe, in verschiedenen Musikstilen, aus unterschiedlichen Ländern und in verschiedenen Sprachen, aber immer mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen musikalischen Verständnis.

Angelo Mazzotti ist Italiener mit deutschen, polnischen, jüdischen und baltischen Wurzeln. Er hat viele Jahre in Rom gelebt und sammelte künstlerische Erfahrung als Jazz- und Popsänger, Chorsänger, Gitarrist, Komponist, Texter und als Argentinischer Tango -Tänzer.

Der aus Hamburg stammende und derzeit in Berlin lebende deutsche Pianist und Saxophonist Andreas Günther ist ein international tätiger Jazz-Musiker und Komponist. Durch sein Interesse an kulturellem Austausch steht er seit vielen Jahren mit Musikern aus verschiedenen Ländern der Welt in Kontakt und arbeitet mit ihnen vor allem im Jazz- und weltmusikalischen Kontext zusammen.


Angelo Mazzotti – More Love, Actually

Samstag, 13. September 2025 um 19 Uhr

Andreas Günther (Klavier) und Angelo Mazzotti (Gesang und Gitarre) singen Lieder über Formen der Liebe, in verschiedenen Musikstilen, aus unterschiedlichen Ländern und in Sprachen, aber immer mit der gleichen Leidenschaft und demselben musikalischen Verständnis.
Angelo Mazzotti ist Italiener mit deutschen, polnischen, jüdischen und baltischen Wurzeln. Er hat viele Jahre in Rom gelebt und sammelte künstlerische Erfahrung als Jazz- und Popsänger, Chorsänger, Gitarrist, Komponist, Texter und als argentinischer Tango-Tänzer.

Der aus Hamburg stammende und derzeit in Berlin lebende deutsche Pianist und Saxophonist Andreas Günther ist ein international tätiger Jazz-Musiker und Komponist. Durch sein Interesse an kulturellem Austausch steht er seit vielen Jahren mit Musikern aus verschiedenen Ländern der Welt in Kontakt und arbeitet mit ihnen vor allem im Jazz- und weltmusikalischen Kontext zusammen.

Thomas l’Etienne, Mariana Imbassahy und Freunde

„Noites Cariocas“- Eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro

Samstag, 30. August 2025 um 20 Uhr

Thomas l’Etienne (Klarinette/Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen
Vertreter der New Orleans Musik. Er hat selbst 15 Jahre in New Orleans gelebt, In unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, hat der in Hamburg geborenen Musiker in Sachen Musik die ganze Welt bereist.
Später entdeckte Thomas die brasilianische Musik und seit 12 Jahren verbringt er jedes Jahr 3-4 Monate in Rio de Janeiro , wo er regelmäßig auftritt und von den Musikern
liebevoll der „Hamburgues de Nova Orleans“, der „Hamburger aus New Orleans“ genannt
wird.

Seit vielen Jahren ist die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy fester Bestandteil der
Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich immer auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird. Thomas lernte sie vor 10 Jahren in Rio kennen. Seitdem sie mit Thomas musikalisch und persönlich zusammenkam, hat auch das europäische Publikum häufiger die Möglichkeit, die Flötistin live zu erleben.
Nun ergibt sich für das Konzert in der Kunstkate der Glücksfall, dass der herausragende
Bandolinist Iago Nogueira aus Sao Paulo zurzeit in Europa auf Tour ist. Der virtuose Musiker
ist ein ganz besonderes Geschenk an das Volksdorfer Publikum.
Begleitet werden die drei diesmal wieder durch den großartigen in Hamburg lebenden
siebensaitigen Gitarristen Nikolai Voigt und die den Zuhörern in der Kunstkate mehr als
bekannte und beliebte Ausnahmemusikerin Kateryna Ostrovska am Cavaquinho und Gesang.
Die Perkussionsabteilung ist zu diesem besonderen Anlass gleich doppelt besetzt: Am
Pandeiro mit Roman Sielert, der viele Jahre in Brasilien gelebt und gespielt hat und als einer
der besten Pandeiro-Spieler Europas angesehen werden kann, und mit Thomas Neffe Finn
Knittermeier am Pandeiro und der Perkussion, der sich in der Hamburger Musikszene
mittlerweile eine Namen geschaffen hat.

Liederjan

Foto: Hinrik Schmook

Freitag, 29. August 2025

Die freche Brise aus dem Norden
Vollblutmusikanten mit Schalk im Nacken

Liederjan – auch heute noch ein Begriff für die Folk Fans. Zu den nachhaltigen Eindrücken eines Konzerts der Gruppe gehört die Erkenntnis, dass da vorn auf der Bühne drei Musiker munter gegen den Strich bürsten. In einer Welt, in der man Musik meist bestimmten Kategorien zuordnen kann, fällt Liederjan aus dem Rahmen.

Sind die drei kreativen Nordlichter eigentlich Folksänger, Liedermacher, Entertainer oder gar Komödianten? Die Schubladen bleiben zu, denn die Antwort lautet: von allem etwas. Jörg Ermisch, Hanne Balzer und Philip Omlor verrühren ungeniert die unterschiedlichsten musikalischen Zutaten und servieren überraschende Kreationen. Jeder dieser klingenden Cocktails ist stilistisch ein Unikat. Das hat nicht nur mit den Melodien und Texten zu tun sondern auch mit ausgefeiltem, astreinem Satzgesang und der Vielfalt an Instrumenten. Denn, was die Drei da vor ihren Auftritten aus dem Tourbus auf die Bühne schleppen, entspricht dem Inventar einer kleinen Musikalienhandlung. Zu Gitarre, Mandoline, Flöte und Akkordeon gesellen sich Saxophon, Posaune, Cello, Waldzither und Tuba, zuzüglich exotischer Geräte wie die singende Säge und die Teufelsgeige. Die ständig wechselnden ungewöhnlichen Kombinationen machen den Auftritt der Musikanten von der Waterkant auch zu einer heiteren Instrumentenkunde.

JAWBONE

Sonntag, 24. August 2025 um 15 Uhr

JAWBONE besteht aus einer Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischen Urmusik neu zu ergründen. Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die fünf Musiker gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Country-Klischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.

Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre)
Justin Jardine (Gitarre)
Sven Fritz (Geige)
Gunther Andernach (Waschbrett) und
Eberhard Marold (Kontrabass)

KunstHandWerk in Haus&Hof

am 24. und 25. August 2024

Voll Vorfreude laden wir herzlich ein zum traditionellen Markt für Kunst und Handwerk., der, da sind wir sicher, trotz der Widrigkeiten der vergangenen Jahre seinen Charme, die gute Qualität und die herzliche Atmosphäre bewahrt hat. – Erlesenes Kunsthandwerk, das seinen Preis wert ist, interessante Projekte beim Markt der Möglichkeiten und natürlich die lukullischen Leckereien garantieren wieder Genuss pur.“

Samstag, 24. August 2024 von 11-18 Uhr
Sonntag, 25.August 2024 von 11-17 Uhr

HolzObjekte Wolf Kobernuß
KeramiK Jürgen Wulf Ulla Kretschmer
Korbgeflecht Stefan Jentzsch
Kopfbedeckungen Ulli Meins
Schmuckstücke Kathrin Heinicke Katarina Balo Nathalie Heidtke V+C Berendt
Malerei Friederike Severin Dorothea Ziegler Heidi Gößler
Kunstschmiede Lars Dittmer
Mode Hexenwahn Anett Lober Springinsguth
Grußkarten und Charakter-Bären Maren Begung
Acrylic Pouring Nicole Kochheim
Bestrickendes Monika Bauer
Nilpferd-Kissen Antje Harms
Bilder und anderes Bemaltes Aristide Olivier Hamann
u.a.m.

Markt der Möglichkeiten
Malschule Eva Wehdemeyer
und weitere Angebote der KunstKate
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit

Dazu Köstliches für die Gaumenfreuden
und musikalische Einlagen

.Markt der Möglichkeiten:

Malschule Eva Wehdemeyer und weitere Aktivitäten
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit
Köstliches für die Gaumenfreuden und musikalische Einlagen

Der Eintritt ist frei! – Herzlich willkommen

David Lübke Trio

Sonntag, 5. November 2023 um 20 Uhr

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr freut sich das Trio auf seine „Fan-Gemeinde“ beim zweiten Auftritt in der KunstKate.

David Lübke trägt sein Herz auf der Zunge. Auf der Bühne steht ein 1,83m großer Mann (die letzten 3cm sind Absatz seiner Stiefel), die Gitarre an einem Lederbändchen lässig vor der Brust, die schwarze Kappe auf dem Kopf… und ein wahrhaftiges Lächeln auf den Lippen.
Wenn dieser junge Mann nun ans Mikrofon tritt und singt, eröffnet sich den Zuhörenden eine weite Welt vor dem inneren Auge. Teils autobiographisch, teils seiner Fantasie entspringend, erzählt David mitreißende Geschichten, verwandelt sie mit poetischer Kraft in eine Musik die ans Herz geht. Die Leichtigkeit in seiner Stimme, die Fantasie und Farbe in seinen Texten, der warme Zusammenklang der akustischen Instrumente ist ergreifend und erinnert an die Ursprünglichkeit einer Folkmusik, die in technisch reduziertem Gewand, sich jenseits der reißerischen Musikindustrie ihre Seele bewahrt hat.
Der Liedermacher wird auf der Bühne von dem Berliner Cellisten Moritz Brümmer und dem Leipziger Geiger und Mandolinisten Filip Sommer begleitet. Der treibende Puls des Cellos und Sommers facettenreiche Instrumentalparts erwecken Lübkes handgeschmiedete Lieder zum Leben. Wenn dieser zu gezupfter Gitarre die großen Ideen und Hoffnungen des Menschseins besingt, gelingt ihm das stets mit der Präzision eines scharfen Beobachters, zugleich mit seinem ganz persönlichen Blick.
So etwa beim sanften „Wie weit zum Horizont“, in dem er nach einem Ort sucht, der Platz bietet für einen Menschen und seine Träume. An anderer Stelle begleitet der „Apfelbaum“ einen Mann durch die Jahreszeiten seines Lebens, wird ihm zum Hoffnungsgeber, zum Wegweiser. Während Lübke die Finger auf dem Banjo, dem Souvenir einer Irland-Reise, tanzen lässt, erzählt er charmant von seiner „Liedermacher-Walz“. Als die meisten Konzerte der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind hat er sich gedacht: „Wenn die Menschen schon nicht zu einem Konzert kommen können, komme ich eben zu ihnen!“ Viele Monate reiste er per Anhalter und zu Fuß quer durch die Bundesrepublik, sang für die Menschen an ihren Haustüren, in Cafés, in den Seitenstraßen und präsentierte ganz ursprünglich seine Musik, die nichts weiter braucht als seine Gitarre und seine Stimme.
Auf dieser Tour präsentiert das David Lübke Trio sein aktuelles Album „Von der Liebe“ (erschienen beim Osnabrücker Label Timezone). Eine weitere Zusammenarbeit ergab sich mit Reinhard-MeyGitarrist Jens Kommnick.
„David Lübke ist ein herzerfrischender Troubadour, der uns inmitten einer konsumgeilen, als auch krisengeschüttelten Welt an das Elementarste in uns selbst erinnert: Unsere Träume, unsere Visionen, unsere Freiheit und Unabhängigkeit.“ – Biber Herrmann