„Noites Cariocas“- Eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro

Ersatzkonzert

Thomas l’Etienne (Klarinette/Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen
Vertreter der New Orleans Musik. Er hat selbst 15 Jahre in New Orleans gelebt, In unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, hat der in Hamburg geborenen Musiker in Sachen Musik die ganze Welt bereist.
Später entdeckte Thomas die brasilianische Musik, und seit 12 Jahren verbringt er jedes Jahr 3-4 Monate in Rio de Janeiro , wo er regelmäßig auftritt und von den Musikern
liebevoll der „Hamburgues de Nova Orleans“, der „Hamburger aus New Orleans“ genannt
wird.

Seit vielen Jahren ist die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy fester Bestandteil der
Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich immer auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird. Thomas lernte sie vor 10 Jahren in Rio kennen. Seitdem sie mit Thomas musikalisch und persönlich zusammenkam, hat auch das europäische Publikum häufiger die Möglichkeit, die Flötistin live zu erleben.

Jon Flemming Olsen

Sonntag, 7. Juni 2026 um 17 Uhr

Live & solo: Haus der Liebe – auf den Punkt gebracht …

Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.”
Olli Schulz: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.”
Welt am Sonntag: “Ein kleines Meisterwerk mit poetischen Liedern.”
Hamburger Abendblatt: “Seine Bandbreite reicht vom melancholischen bis zum Gute-Laune-Song.”
Flensburger Tageblatt: “Der gebürtige Düsseldorfer schreibt vor allem unheimlich schöne Balladen. Die sind nachdenklich und nicht nullachtfünfzehn.”
Schleswiger Nachrichten: “Mit viel Charme und Witz lotste Olsen das gut gelaunte Publikum durch seine Songs.
Volksstimme: “Die Besucher erlebten einen tollen Abend. Dafür sorgte allein schon Olsens köstlicher Humor.”
Siegener Zeitung: “Neben stillen Geschichten zur gezupften Gitarre haute Jon Flemming Olsen auch richtig in die Saiten, auch in die der Bluegrass-Mandoline, die sofort gute Laune machte.”
Eckernförder Zeitung: “Jon Flemming Olsen zog als moderner Liedermacher alle in seinen Bann. Gitarre, ansprechende Stimme, ungewöhnliche Texte in Deutsch, dazu publikumswärmende Zuwendung – da bekam er viel begeisterten Applaus.”

André Krikoula Trio

Sonntag 31. Mai 2026 um 17 Uhr

André Krikula, Gitarrist und Sänger aus Hamburg, ist spezialisiert auf brasilianische Musik, Bossa Nova und Música Popular Brasileira. Er interpretiert sowohl weltbekannte Kompositionen von Antônio Carlos Jobim, Luiz Bonfá, Dorival Caymmi oder Gilberto Gil als auch eigene Stücke.

In seinen eigenen Kompositionen verschmelzen Einflüsse brasilianischer Musik mit Jazz und Funk zu einer unverwechselbaren musikalischen Handschrift – stilvoll, lebendig und atmosphärisch. Sein virtuoses Gitarrenspiel erinnert an Baden Powell, während sein Gesang die sanfte, zurückhaltend-coole Stimmung von João Gilberto, dem eigentlichen Vater der Bossa Nova, aufleben lässt – ein authentisches brasilianisches Musikerlebnis.

André Krikula tritt als Solist oder im Trio auf und gestaltet Live-Konzerte, Hochzeiten, Firmenfeiern und Events in Hamburg sowie deutschlandweit.
Bei Trio-Auftritten wird er begleitet von Cesar Ferreira (Drums, Vocals) und Axel Burkhardt (Bass) (http://axel-burkhardt.de/persoenliches).

Sie möchten brasilianische Live-Musik für Ihr Event buchen?
Kontaktieren Sie André Krikula für Ihr Konzert, Ihre Hochzeit oder Firmenfeier – solo oder im Trio.

Pressestimmen

…“Brazilian guitar, das ist nun mal sein musikalisches Leben… André Krikula ist seit eh so etwas wie eine Institution in Sachen brasilianischer Musik. Gil bleibt nicht Gil, Veloso nicht Veloso. Dazu hat Krikula zu viel eigene Musikalität im Bauch. Was will man mehr von einem deutschen Brasilianer?“
Alexander Schmitz „Jazz-Podium“

„André Krikula macht vor, wie man sich in die tropische Musik soweit einfühlen kann, dass auch Eigenkompositionen so klingen, als wären sie jenseits des Atlantiks geschaffen worden. Immer hat Krikula einen vollen, melodieverliebten Ton auf seinen sechs Saiten, und der kommt in den lyrischen Momenten wie „La Mara“ und „Flores de cristal“ mit einem imaginativen Freigeist grandios zur Geltung, fern von simpler Kopie brasilianischer Töne“

Stefan Franzen, „Akustik Gitarre“

(Fotos: Kathrin Stahl)

Samstag, 30. Mai 2026 um 17 Uhr

.Lillördag, die schwedische Art, die Woche zu entschleunigen. Den „kleinen Samstag“, wie der Mittwoch auch liebevoll genannt wird, zu zelebrieren, hatTradition. Das nehmen sich die drei Musizierenden Pernilla, Finn und Freddy zum musikalischen Vorbild. Mit Liebe zum Detail und nordischer Gelassenheit interpretieren sie ihre Lieblingsstücke der schwedischen Folkmusik.
Ihr Set-up besteht aus Gesang/Klavier, Geige, Hardanger Fidel, Oktavgeige und Akustik-Gitarre. Traditionelle Volksmelodien treffen auf modernere Lieder und eigene Kompositionen bis hin zu bekannten Liedern aus z.B. „Wie im Himmel“

Dominik Plangger und Claudia Fenzl

Sonntag, 29. März 2026 um 20 Uhr

Der Südtiroler Liedermacher Dominik Plangger, wird uns, zusammen mit seiner Frau, der Geigerin Claudia Fenzl, diesmal mit einem ganz neuen Programm überraschen. Seinen gefühlvollen Liedern aus eigener Feder stellt er eine Auswahl an Covers zur Seite, die ihn inspiriert haben, seinen eigenen musikalischen Weg einzuschlagen. Bekannte Namen wie Johnny Cash und Dolly Parton, aber auch weniger oft Gehörtes wie John Prine, Natalie Merchant oder Joni Mitchell. Und wer wissen möchte, warum es ohne Townes van Zandt und Hank Williams das Duo und Ehepaar nicht gäbe, der bekommt diese ganz persönliche Geschichte neben vielen anderen auf gewohnt charmante und witzige Art serviert. Ein Streifzug durch die Geschichte des Great American Songbook und seiner Spuren jenseits des großen Teichs.

Otto Groote und Ralf Strotmann

Sonntag, 22. März 2026 um 16 Uhr – Ersatztermin!

Otto Groote (Gesang, Gitarre)
Ralf Strotmann (Gesang, Bass)

Wenn im Frühling die Sonne in sein unverwechselbares blaues Licht taucht, lädt Otto Groote zu einem besonderen Konzert in die Kunstkate in Volksdorf ein. Mit warmer Stimme, feinem Humor und tiefem Einfühlungsvermögen nimmt er uns mit auf eine Reise durch den Norden – zu seinen Menschen, seinen Landschaften und zu den Erinnerungen an ein Leben, das fest in Ostfriesland verwurzelt ist.
Geboren als Sohn von Moorarbeitern in einem kleinen Fehndorf, zwischen Kanälen, weitem Himmel und dem Gefühl unendlicher Freiheit, schöpft Groote bis heute aus diesen frühen Bildern und Klängen. Seine Lieder – oft in seiner plattdeutschen Muttersprache – sind poetische Miniaturen voller Weite, Melancholie und sanfter Wärme. Sie lassen das grenzenlose Meer und die raue Schönheit des Nordens lebendig werden wie ein Gemälde aus Worten und Musik.
Begleitet wird Otto Groote von seinem kongenialen Freund und Musikerkollegen Ralf Strotmann. Mit berührendem Gesang und meisterhaftem Gitarrenspiel erschaffen die Beiden ein stimmungsvolles Klangpanorama, dem man sich kaum entziehen kann. Wer sich auf diese musikalische Reise einlässt, erlebt einen Nachmittag zum Fühlingsanfang der lange nachklingt.

VallesantaCorde

Freitag, 20. März 2026 um 20 Uhr

Wenn sich verschiedene Kulturen miteinander vermischen, kann interessantes Neues und auch Überraschendes entstehen. Diesem Experiment widmet sich das italienische Quartett VallesantaCorde mit seiner Musik seit vielen Jahren.

Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing.

Halsbrecherische Verfolgungsjagden von Gitarre und Geige werden im letzten Moment gezügelt und verschmelzen wieder mit dem Fundament von Bass und Percussion. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen weichen melancholischen Klangbildern, um überraschend auf ein neues auszubrechen. Mitreißende Klänge, die durch Mark und Tanzbein gehen!

Ein Könner und Virtuose ist jeder Einzelne von ihnen. VallesantaCorde bestechen durch musikalische Meisterschaft, Einfühlsamkeit, improvisatorischen Einfallsreichtum und ihre spürbare Lust am Musizieren. Alle, die die Band bereits in der KunstKate erlebt haben, werden auch in diesem Jahr schnell für ein ausverkauftes Haus sorgen!

Andreas Petermann – Violine
Fabio Roveri – Gitarre
Renate Titze – Kontrabass
Andi Bühler – Percussion

Entertaining Blues Duo

Samstag, 14. März 2026 um 19 Uhr

Gitarre, Mundharmonika und Gesang, das sind die Zutaten von Tom Jack und “thebigharmonicaman“ Hendrik Südhaus für eine Musik, die tief in der Tradition des Rhythm & Blues wurzelt. Beide Künstler haben sich in verschiedenen Formationen und auch Solo weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht.
Tom Jack pflegt neben seiner Leidenschaft für den Blues das filigrane Spiel der Classical Guitar. Der Harmonicaspieler, Sessionmusiker und Sänger Hendrik Südhaus, der früher mit den Scoops in diversen Clubs für Rock ́n Roll- Feeling sorgte, macht mit Chicago-Sound und Entertainer-Qualitäten jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.

Dave Goodman – ein musikalisches Chamäleon

Samstag,7. März 2026 um 20 Uhr

Der Kanadier Dave Goodman ist ein musikalisches Chamäleon. Aufgewachsen in einer Großfamilie in British Columbia, in der fast täglich Musik gesungen und gespielt wurde, begann er mit 12 Jahren Gitarre zu spielen, vor allem Blues- und Rockmusik. Eines seiner großen Vorbilder war der Bluesgitarrist Dave Vidal.

Als Jugendlicher begann Dave sich immer mehr für den Jazz zu interessieren. Mit 17 Jahren wurde er zum „Top Highschool Jazz Guitarist“ gewählt und eingeladen, zu Ehren der kanadischen Jazz-Legende Phil Nimmons zu spielen. Danach studierte er Musik im Vancouver Collage.

Nach vielen Jahren in Kanada und USA landete Dave Goodman Ende der neunziger Jahre in Bremen, wo er seitdem lebt. Er schrieb seine ersten Songs und entwickelte sich immer mehr zum Singer/Songwriter. Gleichzeitig begann er, seine phänomenale Fingerfertigkeit auf die akustische Gitarre anzuwenden.

In seiner facettenreichen Musik sind die frühen musikalischen Einflüsse ebenso hörbar wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik, die er über die Gene seiner Mutter geerbt hat. Diese Bandbreite verbietet es, ihn als Singer/Songwriter irgendeinem Genre unterzuordnen. Goodmans beindruckende Gesangsstimme variiert von einfühlsamem Timbre bei balladesken Stücken bis hin zu Glissando artigem Blues. Seine Songs sind meist sehr persönlich und spiegeln die Bilder seines Lebens und seiner Reisen.

Dave Goodman tourt mittlerweile in ganz Europa und Nordamerika. Er singt und spielt meist Solo – unter anderem auch als Support für Peter Maffey und Joan Armatrading – und außerdem mit seinem eigenen Trio oder als kongenialer Gitarrist für andere Musiker.

Er wird sehr oft zu Gitarren-Festivals in Europa und Asien eingeladen und gibt als Lehrer regelmäßige Workshops in Italien, Frankreich und Deutschland.

Auf der Bühne ist Dave Goodman Musiker, Storyteller und Entertainer in einem. Sein seltenes Talent, virtuose Gitarrentechnik auf Weltklasse-Niveau mit eindrucksvollem Gesang, Geschichten und Humor zu verbinden, machen seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis.

Anbee Andrea Benecke

Samstag, 28. Februar 2026 um 20 Uhr

Versions of Classic become Classical Visions

Eine Soundreise auf dem Klavier mit der Pianistin und Komponistin Anbée Andrea Benecke. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Chopin, Debussy, Tiersen zu
Classical Visions von Anbée Andrea Benecke. Dazu weitere Komponisten wie Einaudi und
aktuelle Kompositionen moderiert und performed von Anbée Andrea Benecke.
Die Hamburger Pianistin und Komponistin verbindet klassische Virtuosität mit einer eigenständigen, modernen Tonsprache. Nach einer klassischen Ausbildung entwickelte sie früh ein besonderes Interesse für zeitgenössische Ausdrucksformen und interdisziplinäre Projekte ( insbesondere „Wie klingt Hamburg“ imPlanetarium Hamburg). Ihre Musik ist inspiriert von Architektur, Natur und urbaner Atmosphäre – inspiriert von ihrer Heimatstadt Hamburg.

Mit ihren Zyklen „Lichtklang Hamburg“ und „Modern Classical Pianoroads“ erschafft sie
Klangbilder von poetischer Dichte und emotionaler Tiefe. Beide Zyklen sind bei Ries&Erler
Berlin verlegt worden. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch melodische Klarheit,
atmosphärische Klangflächen und eine stilistische Offenheit aus, die Klassik, Minimal Music und Soundtrack-Ästhetik miteinander verbindet.
Anbée Andrea Benecke konzertiert regelmäßig in Deutschland und im europäischen
Ausland. Ihre Werke sind auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar und erreichen dort ein breites Publikum über die Grenzen klassischer Konzertformate hinaus.


Pressefoto Fotonachweis: Philipp Neise