New Orleans Shakers

Mittwoch, 2. September 2026 um 20 Uhr

Für seinem zweiten Abend in der KunstKate hat Torsten Zwingenberger ein Wiedersehen (und -hören) mit den New Orleans Shakers vorbereitet. Bereits 1976 gründete er mit Thomas l‘Etienne diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke, in denen Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band nach 30 Jahren Spielpause im Jahr 2009 wieder zusammen.

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas l’Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. Torsten Zwingenberger brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik „Drumming 5.1“ für das leicht federnde „Swing-feeling“.

Die New Orleans Shakers, das sind an diesem Abend:

Thomas L’Etienne (sax/cl/voc),
Lorenz Boesche (p)
Franz Blumenthal (b),
Torsten Zwingenberger (dr/perc)


A Mekhaye – Sing ich mir a Liedele

Sonntag, 23. August 2026 um 17 Uhr

Lebendig, melancholisch, mitreißend: A Mekhaye spielt ein
Programm mit jiddischen Liedern und Klezmer aus Anlass
ihres 15-jähriges Bestehens.

Es erwartet euch ein Abend voller Lebensfreude und tiefer
Emotionen mit den vier ausdrucksstarken und sehr
verschiedenen MusikerInnen, die sich wunderbar ergänzen.
Das Hamburger Klezmer-Ensemble A Mekhaye (jiddisch für
„ein Vergnügen“) lädt zu einem unvergesslichen Konzert
ein, das Herz und Beine gleichermaßen bewegt. Die
MusikerInnen aus Hamburg erwecken die traditionelle
jiddische Musik zu neuem Leben. Ihr Repertoire reicht von
wehmütigen Liedern, die Geschichten aus dem
osteuropäischen Schtetl erzählen, bis hin zu
energiegeladenen Instrumentals, die direkt in die Füße
gehen.

„Noites Cariocas“- Eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro

Ersatzkonzert

Samstag 22. August 2026 um 20 Uhr

Thomas l’Etienne (Klarinette/Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen
Vertreter der New Orleans Musik. Er hat selbst 15 Jahre in New Orleans gelebt, In unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, hat er in Sachen Musik die ganze Welt bereist. bis er seinen Schwerpunkt In der brasilianischen Musik fand. Jedes Jahr verbrihgt er 3-4 Monate in Rio de Janeiro , wo er regelmäßig auftritt und von den Musikern liebevoll der „Hamburgues de Nova Orleans“, der „Hamburger aus New Orleans“ genannt wird.

Seit vielen Jahren ist die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy fester Bestandteil der
Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich immer auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird. Thomas lernte sie vor 10 Jahren in Rio kennen. Seitdem sie mit ihm musikalisch und persönlich zusammenkam, hat auch das europäische Publikum häufiger die Möglichkeit, die Flötistin live zu erleben.

„Acoustic unplugged Blues Session“ Number… ? …

Sonntag, 16. August 2026 um 12 Uhr: Schon sehnsüchtig erwartet –

Tom Jack lädt ein zur traditionellen Acoustic Blues Session – unverstärkt entwickeln sich diese Veranstaltungen zu einem der Hits in der KunstKate. Diesmal spielt als Vorgruppe die Band Lucky Punch.

Der Eintritt ist frei,, der Hut geht rum.“

Danke im voraus für die Wertschätzung

Herzlich willkommen!

Ausklang ca. 15 Uhr.

Wallenstein – Brackmann Duo

Blues vom Feinsten Open Air im KatenHof

Sonntag, 9. August 2026 um 16 Uhr
Feel Good Boogie‘

Auch in diesem Jahr ist der Name Programm – Danke Abi!!! Es gibt aber noch eine Überraschung: Das Duo bekommt Zuwachs ….! Mit dabei ist Holger „HoBo“ Daub. Er wird mit seinen Blues Harps das Publikum begeistern.

Abi Wallenstein ist  eine Ikone des europäischen Blues. Die Menschen lieben den hageren Grauhaarigen mit dem jungenhaften Lachen und der warmen Ausstrahlung. Seine scheinbar einfache Spielweise, die von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodie-Linien geprägt ist, fasziniert Musikliebhaber über Genre-Grenzen hinweg. Dazu diese Stimme, authentisch und überzeugend wie er selbst. 
Günther Brackmann ist mit seiner langen Bühnenerfahrung ein äußerst virtuoser Blues + Boogie Pianist mit kraftvollen Improvisationen. Mit Leidenschaft  und mitreißender Spielfreude bei den Soli prägt er seinen einzigartigen Pianostil. (Presse: „Ein großartiger Solopianist“, „Ein überzeugender Virtuose auf dem Klavier“).

Kurzuum: Die Vorfreude ist groß auf ein Konzert, bei dem nicht nur Bluesfreunde auf ihre Kosten kommen.

Sommerfest

am 5. Juli 2026 ab 11 Uhr

Das Team der KunstKate lädt ein zum Sommerfest am Samstag, 5. Juli 2026 ab 11 Uhr!

Ein fröhliches Fest mit Kunst, Handwerk, Live Musik und Kulinarischem. Ein Höhepunkt des Tages dürfte der Auftritt von Steffi Weikiens sein.

Die „Sägebiene“ aus Schleswig-Holstein wird an diesem Tag ihre außergewöhnlichen Holzskulpturen im KatenHof ausstellen. Von 14 bis ca. 15 Uhr lädt sie ein zu einer Schnitzvorführung.

Es ist immer wieder überraschend, wie Steffi aus Weidepfählen mit Kettensägen einzigartige figürliche Skulpturen erschafft. Und natürlich sind ihre Skulpturen käuflich zu erwerben, ebenso: .

Keramik Jürgen Wulf, Ninah Kim, Cynthia Marietta
Holzkästchen Sören Fahl
Skulpturen Andrea Borck, Andrea Lieske
Ledertaschen & Accessoires Svea Stengel
Schmuck Vera&Christoph Berendt
Kaschmir Schals Monika Bauer
Königskissen Cornelia König
Malerei Friederike Severin, Katarina Balo, Nicole Kochheim
Nilpferd-Kissen Antje Harms
Drucksachen Erika und Karsten Lembke
Marmelade & Co. Birte Behn
Kerzen Lebenshilfe

Markt der Möglichkeiten
Malschule Eva Wehdemeyer
und weitere Angebote der KunstKate
Pflanzenvielfalt von Gärtnerei Piepereit
u.a.m.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen!

Wir freuen uns auf einen fröhlichen, unterhaltsamen und entspannten Sommertag!

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen!

JAWBONE

Sonntag, 24. August 2025 um 15 Uhr

JAWBONE besteht aus einer Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischen Urmusik neu zu ergründen. Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die fünf Musiker gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Country-Klischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.

Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre)
Justin Jardine (Gitarre)
Sven Fritz (Geige)
Gunther Andernach (Waschbrett) und
Eberhard Marold (Kontrabass)

JAWBONE

Sonntag,den 21. Juni , 2026 um 16 Uhr!!!

Eine Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischen Urmusik neu zu ergründen. Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die Fünf gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Country-Klischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.

Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre)
Justin Jardine (Gitarre)
Sven Fritz (Geige)
Gunther Andernach (Waschbrett) und
Eberhard Marold (Kontrabass)

Duo Paquet/ Stuarnig

Samstag 13. Juni 2026 um 20 Uhr

Das Duo Paquet/Stuarnig dürfte einmalig in der deutschen und europäischen Bluesszene sein: Bluespiano trifft Violine

Stampfender Blues und rollender Piano- Boogie Woogie, dazu eine unverkennbare dunkle, raue Stimme: Marcus Paquet ist seit 31 Jahren auf Tour, lernte bei den Altmeistern Jo Bohnsack und Günter Brackmann, trat mit den legendären „Bill Haleys Comets“ auf, spielte bei der Hamburg Boogie Woogie Connection, rockte zwischendurch 7 Jahre lang jede Woche den Hamburger „Schellfischposten“- Piano- Boogiewoogie (fast) ein Leben lang.

Durch Zufall stand eines Tages Bluesmann Paquet gemeinsam mit dem österreichischen Violinisten Helmut Stuarnig auf der Bühne, einem Vollblutgeiger, der seit 1984 Mitglied der Hamburger Symphoniker ist. Er beherrscht die Klassik wie den „Gypsy Swing“, ist ein wahrer Teufelsgeiger/Ton- Zauberer. Nach etlichen gemeinsamen Konzerten mit großer Band entstand die Idee eines Duosund damit ein einmaliger Sound. Beide Musiker lieben die Improvisation, lassen sich gerne von einem Solo in*s nächste mit den Stücken treiben.

Jon Flemming Olsen

Sonntag, 7. Juni 2026 um 17 Uhr

Live & solo: Haus der Liebe – auf den Punkt gebracht …

Als „Ingo“ war er der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen. Dafür gab’s den Deutschen Fernseh- und den Grimmepreis in Gold. Mit seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin ein.

Den Cowboyhut hat der Musiker und Schauspieler bereits lange abgelegt und sich der deutschen Sprache zugewandt. Über seine Lieder sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Keine Frage: Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt dazu auch noch betörend schöne Songs. So auch auf seinem brandneuen, mittlerweile vierten Album: „Haus der Liebe“: Balladen ohne Kitsch, Humor mit Hirn – und Texte, die noch lange nachklingen. Ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz.

Auf der Bühne erlebt man Olsen als einen feinsinnigen Entertainer und beeindruckende One-Man-Band. Mit diversen Gitarren, Mandoline, Irish Bouzouki, Fußpercussion, einem Sack voller guter Geschichten.