Les Hommes du Swing

Samstag, 1. Juni 2024 um 20 Uhr

Les Hommes du Swing
wurde im Mai 2015 gegründet und besteht aus hinlänglich bekannten Musikern der Hamburger Jazz-Szene. Neben dem Geiger Jordan Rodin, Mitglied der Symphoniker Hamburg, zählen zur Band die beiden Gitarristen Patrick Farrant und Benjamin Boitrelle, sowie Bassist Axel Burkhardt. Programmatisch widmet sich das Quartett sowohl dem traditionellen Swing, als auch dem Gipsy-Jazz, einem Genre, das allen Musikern seit langer Zeit sehr vertraut ist. In traditioneller Besetzung feiert Les Hommes du Swing die französischen Wurzeln dieser Musik und freut sich darauf, die Hamburger Jazz-Welt zu bereichern.

Viel Spaß mit Musik gelebter Tradition!

Ben Sands

Freitag, 24, Mai 2024

Mit Gitarre und Mandoline sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt Ben Sands seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise.
Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden.
„Augen schließen und träumen!“ könnte Ben Sands‘ Empfehlung an seine Zuhörer lauten.
Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusik-Tradition der Grünen Insel.
Doch der Sänger und Songwriter stimmt mitunter auch politische Themen an. Seine Lieder erzählen Geschichten vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt – vorgetragen mit dem für Ben Sands eigenen Humor.
Mit dieser Mischung hat er solo, aber auch gemeinsam mit seinen Geschwistern als „Sands Family“ großen Erfolg.
Bereits seit 40 Jahren tourt er durch die Welt und gehört in seinem Heimatland zu den bekanntesten Musikern dieses Genres.
Worte können jedoch kaum beschreiben, wie Ben Sands mit seiner unvergleichlichen Art und Stimme Zuhörer aller Altersklassen verzaubert. Hören Sie also am besten selbst – wenn Sie auf „Listen“ klicken, finden Sie viele Songbeispiele.

Duo Namoli Brennet und Ameli Protscher USA/GER

Donnerstag, 16. Mai 2024 um 20 Uhr

Die US-amerikanische Singer-Songwriterin Namoli Brennet verkörpert mit ihrem Stil das moderne amerikanische Songwriting. Namoli nimmt ihre Zuhörer mit auf eine berührende Reise und verzaubert sie durch die vermeintlich kleinen Dinge und Menschen, die in all ihrer Unscheinbarkeit ganz groß werden und deren Geschichten sie sehr persönlich erzählt. Namolis Talent, gleichzeitig melancholisch und humorvoll zu sein, verbindet Künstlerin und Publikum auf eine tiefgehende Weise und lässt einen schmunzeln über die Klippen, die Namolis Melodien virtuos umschiffen. Ihr letztes Album „Ligth It Up“ wurde 2021 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. „
Ihre Musik ist außerdem in dem mit einem Emmy ausgezeichneten Dokumentarfilm „Out Of The Silence“ zu hören. Begleitet wird sie von der ausdrucksstarken Bassistin Amy Protscher. Amy beherrscht neben dem Fretless-Bass eine Vielzahl von Instrumenten und ist eine geschätzte Größe in der europäischen Musikszene.
Namoli Brennet – vocals, guitar, percussion
Amy Protscher – bass, piano …

TREZOULÉ

Samstag, 4. Mai 2024 um 20 Uhr

Quetschen-Magie, Drum-Codes plus Western-Strings

Cathrin Pfeifer- accordeon, comp
Takashi Peterson – guitars
Andi Bühler- drums, perc.

Das Trio spielt intuitive Kompositionen, die knifflig und komplex durchdacht und zugleich mitreißend sind. Exotisch und doch eingängig und seltsam vertraut. Für Herz ebenso wie für Kopf und Beine.
Eine abenteuerfreudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen.

Acoustic unplugged Blues Session

Sonntag, 212. April 2023 um 12 Uhr

Tom Jack lädt erneut ein zur Session mit Acoustic Unplugged Blues und Verwandtem. Musiker und Gäste sind willkommen. Anmeldung an kunstkate.volksdorf@googlemail.com. Nähere Einzelheiten zum Programm folgen.

Ausklang ca. 15 Uhr.

Anmeldung an kunstkate.volksdorf@googlemail.com.

Der Eintritt ist frei, für die Musiker geht „der Hut rum“!

Dominik Plangger und Claudia Fenzl

Freitag, 12. April 2024 um 20 Uhr

Der Südtiroler Liedermacher und seine Frau, die aus Wien stammende Geigerin Claudia Fenzl, wieder „Auf Fahrt“! Das musikalische Ehepaar, das schon viele gemeinsame Kilometer durch Europa zurückgelegt hat, kommt diesmal mit dem neuen Album „ansichtshalber“ im Gepäck.
Dominik Plangger, der schon mit Größen wie Konstantin Wecker, Pippo Pollina oder Allan Taylor auf der Bühne stand, war mit seinem neuen Album mehrere Monate auf Platz 1 der deutschen Liederbestenliste und hat Aufmerksamkeit bis in die USA (z.B von Woody Guthries Tochter Nora) erregt.
Von den großen italienischen Cantautori genauso inspiriert wie von den britischen und amerikanischen Singersongwritern und Folklegenden , hat er darauf seinen ganz eigenen Klang erschaffen, geprägt von seiner unverwechselbar schönen Stimme. Gefühlvolle und eindringliche Lieder auf Deutsch, Italienisch und dem Vinschgauer Dialekt seiner Heimat, begleitet mit Geige und Harmoniegesang über virtuosem finger- und flatpicking.
Lassen Sie sich entführen und berühren auf dieser musikalischen Reise, kommen Sie mit „Auf Fahrt“!

Mountain City Family

Samstag, 16. März 2024 um 20 Uhr

Die sagenumwobene Stadt „Mountain City“, liegt im Norden Hamburgs. Sie wurde erstmals 1248 als „Bergstedt“ in den Büchern erwähnt und gilt als Geburtsort und Namensgebern jener Blues- und Folk-Familie, die seit einigen Jahren ihre ZuschauerInnen mit hoch emotionaler Musik aus den USA erfreut.

Der Hamburger Bluesmusiker Claus „Dixi“ Diercks, seine Frau Barbara Grischek und der Sohn Hannes Grischek, funktionieren zusammen wie ein geöltes Uhrwerk und lassen die lustige Seite des Blues sehr schön zur Geltung kommen.

Aber auch die berühmte Träne darf aus dem Knopfloch kullern, wenn sie ihre sehnsuchtsvollen Balladen zweistimmig in den Sonnenuntergang singen.

Der soulige Teil der Show wird von der WhaWha-Dobro des Hannes Grischek, der Funky-Ukulele seiner Frau Mama und der dreckigen Groove-Harp des padre de famiglia getragen. Etwas für’s Tanzbein, wenn’s denn gestattet ist.

Wer „Dixi“ kennt weiß, dass das Publikum ganz nah dabei sein darf – völlig egal, wie groß oder klein die Bühne ist. Und falls mal der Strom ausfällt: Egal. Der Stimmgewalt des Claus „Dixi“ Diercks ist dennoch auch in der letzten Reihe noch niemand entkommen.

2zu2 Acapella

Das kleine stimmharmonische Ensemble singt ausgewählte Lieder, die das Herz erfreuen. Während die vier Stimmen zu einem Klang verschwimmen, hat der Zuschauer die Möglichkeit, mit in den gemeinsamen Tonraum einzutreten. Das Ensemble 2zu2 wählt die Stücke intuitiv aus. Musik von Billy Joel, Duke Ellington, Freddy Mercury, Charly Chaplin sind im Konzert verwoben, dazwischen Eigenkompositionen von Tenor Sven-Michael Bluhm.
Seit 2019 in dieser Formation zusammen, hat das Quartett ein umfangreiches Programm erarbeitet.
Die Sängerinnen Sibylle Milde (Sopran) und Birthe Brahmer- Lohss (Alt) und die Sänger Sven-Michael Bluhm (Tenor) und Jan Torp (Bass) haben sich zu einem homogenen und klangvollen Quartett entwickelt. Mit ihrem abwechslungreichen Programm unterschiedlichster Musikstile nehmen sie das Publikum mit in eine Klangwelt von leisen, feinen aber auch dynamischen und modernen Tönen, die spüren lassen, mit welch Spaß und Freude die Vier musizieren.
Das Ensemble freut sich auf seine neuen und treuen Fans!

Diknu Schneeberger Trio

Freitag, 8. März 2024 um 20 Uhr

Das Diknu Schneeberger Trio zählt zu den besten Gypsy Swing Bands weltweit. Mit seinem 2007 erschienenen Debütalbum „Rubina“ sorgte der damals erst 17-jährige Wiener Gypsy Gitarrist für Furore. Es folgte ein rasanter Aufstieg zum Shooting Star der internationalen Gypsy Jazz Szene. Diknu konzertiert seitdem mit seinem Trio auf den großen Bühnen dieser Welt.

Nicht ohne Grund bezeichnete ihn die Süddeutsche Zeitung als Jahrhunderttalent. Spätestens durch die Auszeichnung mit dem Hans Koller Preis „Talent of the Year“ ist Diknu Schneeberger in der europäischen Musikerszene in aller Munde. Der Ausnahmegitarrist teilte sich bei gemeinsamen Konzerten bereits die Bühne mit internationalen Stars wie Biréli Lagrène, Stochelo Rosenberg oder Benjamin Schmid.

​Mit dem neuem Programm “Swing de Vienne” verzaubert das Trio in Sekundenschnelle. Auch wenn bei den neuen Kompositionen von Diknu Schneeberger die Schönheit der Melodie im Vordergrund steht, blitzt sein virtuoses Talent immer wieder gekonnt auf. Das Trio versteht es wie kein anderes, mit Gypsy Swing gleichzeitig Herz und Ohr zu verzaubern.

​Solo Gitarre – Diknu Schneeberger
Rhythmus Gitarre – Julian Wohlmuth
Bass – Martin Heinzle

BERLIN21

Montag, 4. März 2024 um 20 Uhr

Ihre neue Veröffentlichung „Three!“ zu nennen, hat gleich zwei Gründe für BERLIN 21. Zum einen handelt es sich um das bereits dritte Album der Band, zum anderen ist es das erste, das sie nicht als Quartett, sondern als Trio aufnahm.

Musikalisch geht es wieder auf eine überaus abwechslungsreiche Weltreise, auf der uns Latin und Afro Grooves genauso begegnen wie Funk und Soul Beats. Swingender Bebop, verträumte Jazz-Balladen sowie ein Musette-Walzer sind nur einige der Stationen, an denen die Band auf „Three!“ Halt macht. Weggefährte bleibt dabei immer der Blues, eine Grundsäule des Jazz, ein Leitmotiv, das in unterschiedlichen Facetten immer wieder aufblitzt.

Bandleader und Schlagzeuger Torsten Zwingenberger präsentiert zusammen mit Pianist Lionel Haas und Martin Lillich am Bass ein vielseitiges und unterhaltsames neues Album, das vor Spielfreude sprüht und einfach Laune macht. Mit virtuoser Leichtigkeit, der man die Komplexität dahinter gar nicht anmerkt, mischen die langjährigen Bandkollegen unterschiedlichste Klangfarben und Rhythmen, swingen und grooven sie sich von einem Kontinent zum nächsten.

Bereits seit 2013 spielen Torsten Zwingenberger (Schlagzeug), Lionel Haas (Piano), und Martin Lillich (Bass) gemeinsam unter dem Namen BERLIN 21. Ihre ersten zwei Alben „Capital Letters“ (2014) und „Odds On“ (2016) entstanden noch in Quartett-Besetzung mit dem Gitarristen Patrick Farrant bzw. mit dessen Nachfolger Timothy Seier.

Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und ist die treibende Kraft hinter BERLIN 21. Über einhundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen. Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington, D.C. lebt er seit 1999 in Berlin, wo er in seinen Trio-, Quintett- und Oktett-Formationen und als einer der gefragtesten Sidemen der hauptstädtischen Jazzszene arbeitet. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und gilt als virtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

Martin Lillich, Autodidakt auf dem E-Bass, studierte Kontrabass an der Hochschule der Künste bei Klaus Stoll. Musikalisch bewegt er sich zwischen Klassik und Jazz, zwischen New Klezmer und Flamenco, zwischen Karibik, Balkan und Bosporus. Lillich ist als Solist und als Sideman fester Bestandteil der Berliner und der deutschen Jazzszene. Von 1995 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der Jazzhochschule Hans Eisler. Ab 2003 war er mehrere Jahre Bandleader bei Pompduck & Circumstance. Seit 2010 arbeitet er bei der Global Music Academy.