Marcus Paquet Blues und Boogie – Benefiz für die Kate – Marcus Paquet war erkrankt, er gibt ein Ersatzkonzert!

Samstag 5. Dezember 2026! Vielen Dank, lieber Marcus …“´!

Der Hamburger Boogiepianist und –sänger Marcus Paquet ist seit mehr als drei Jahrzehnten auf der Bühne zuhause. Bereits im Alter von 16 Jahren hatte er erste Auftritte auf Jazzfestivals im Norden. Inzwischen blickt er zurück auf Hunderte von Konzerten im In- und Ausland, Auftritte mit den Boogie-Altmeistern Jo Bohnsack und Günter Brackmann, die Marcus‘ Lehrmeister wurden. 7 Jahre spielte er nahezu wöchentlich im Hamburger „Schellfischposten“, ist seit über 20 Jahren im Cotton-Club zu Hause und spielte etliche nächtliche Jamsessions mit vielen altgedienten Bluesmeistern. Selbstverständlich ist es für ihn, wieder ein Benefizkonzert zugunsten der KunstKate zu geben, damit dieser beliebte Veranstaltungsort noch lange erhalten bleibt.

Wer ihn an diesem Abend begleitet oder ob es ein Solo-Konzert wird? – Lassen wir uns überraschen …

Improvisationsfreude ist garantiert!

Andrea Benecke „Anbée“ Pianistin und Komponistin

Versions of Classic become Classical Visions

Sonntag, 1. November 2026 um 18 Uhr

Mit einer neu zusammengestellten Soundreise auf dem Klavier kommt die Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ wieder in die Kunstkate. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy zu Classical Visions von Andrea Benecke – „Anbée“. Dazu weitere beliebte Stücke von Einaudi und Tiersen sowie aktuelle Kompositionen von „Anbée“ – moderiert und performed von der Künstlerin.

Die Hamburger Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ – verbindet klassische Virtuosität mit einer eigenständigen, modernen Tonsprache. Nach einer klassischen Ausbildung entwickelte sie früh ein besonderes Interesse für zeitgenössische Ausdrucksformen und interdisziplinäre Projekte ( insbesondere „Wie klingt Hamburg“ im Planetarium Hamburg). Ihre Musik ist inspiriert von Architektur, Natur und urbaner Atmosphäre – inspiriert von ihrer Heimatstadt Hamburg.

Mit ihren Zyklen „Lichtklang Hamburg“ und „Modern Classical Pianoroads“ erschafft sie Klangbilder von poetischer Dichte und emotionaler Tiefe. Beide Zyklen sind bei Ries & Erler Berlin verlegt worden. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch melodische Klarheit, atmosphärische Klangflächen und eine stilistische Offenheit aus, die Klassik, Minimal Music und Soundtrack-Ästhetik miteinander verbindet.

Andrea Benecke – Anbée“ – konzertiert regelmäßig in Deutschland und im europäischen Ausland. Ihre Werke sind auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar und erreichen dort ein breites Publikum über die Grenzen klassischer Konzertformate hinaus.

Die Künstlerin schreibt unter dem Künstlernamen Anbée Andrea Benecke.Für Konzertveranstalter / Events (international) komponiert „Anbèe“ im Auftrag. So sind die Stücke „Lights“, „Mandala“, „Per Saecula“ und andere Kompositionen im Auftrag entstanden. Inspiriert wird die Künstlerin von ihrem – C C.Bechstein Flügel.

Mit einer neu zusammengestellten Soundreise auf dem Klavier kommt die Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ wieder in die Kunstkate. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy zu Classical Visions von Andrea Benecke – „Anbée“. Dazu weitere beliebte Stücke von Einaudi und Tiersen sowie aktuelle Kompositionen von „Anbée“ – moderiert und performed von der Künstlerin.

Die Hamburger Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ – verbindet klassische Virtuosität mit einer eigenständigen, modernen Tonsprache. Nach einer klassischen Ausbildung entwickelte sie früh ein besonderes Interesse für zeitgenössische Ausdrucksformen und interdisziplinäre Projekte ( insbesondere „Wie klingt Hamburg“ im Planetarium Hamburg). Ihre Musik ist inspiriert von Architektur, Natur und urbaner Atmosphäre – inspiriert von ihrer Heimatstadt Hamburg.

Andrea Benecke – Anbée“ – konzertiert regelmäßig in Deutschland und im europäischen Ausland. Ihre Werke sind auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar und erreichen dort ein breites Publikum über die Grenzen klassischer Konzertformate hinaus.

Die Künstlerin schreibt unter dem Künstlernamen Anbée Andrea Benecke. Für Konzertveranstalter / Events (international) komponiert „Anbèe“ im Auftrag. So sind die Stücke „Lights“, „Mandala“, „Per Saecula“ und andere Kompositionen im Auftrag entstanden. Inspiriert wird die Künstlerin von ihrem – C C.Bechstein Flügel.

Kurztext:

Eine Soundreise auf dem Klavier über Straßen der Vergangenheit und der Gegenwart mit der Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy zu Classical Visions von Andrea Benecke – „Anbée“. Dazu weitere beliebte Stücke von Einaudi und Tiersen sowie aktuelle Kompositionen von „Anbée“ – moderiert und performed von der Künstlerin.

A capella Ensemble 2zu2

Vier Stimmen, ein Klang
Sonntag, 24. Oktober 2026 um 19 Uhr

Das A cappella Quartett, bestehend aus Sibylle Milde (Sopran), Birthe Brahmer-Lohss /Alt), Sven-Michael Bluhm (Tenor) und Jan Torp (Bass) ädt seine Zuhörer ein – diesmal, um gemeinsam zu träumen.
Von der Liebe, von unerfüllten Sehnsüchten, von einer friedlichen Welt und der Hoffnung auf Heilung der Erde. Dies auf seine ganz eigene Art, mal kritisch, mal humoristisch, mal mit Wehmut und immer voller Freude.

Mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm nehmen die vier Sängerinnen und Sänger das Publikum mit in eine Klangwelt von leisen, feinen, aber auch dynamischen und modernen Tönen, die spüren lassen, mit welch Spaß und Freude die Vier musizieren.

Das umfangreiche Programm unterschiedlichster Musikstile reicht von Georg F. Händel bis zu Duke Ellington, gespickt mit der einen oder anderen Eigenkomposition vom Tenor Sven-Michael Bluhm.

Jan Luley – Baltic Blues

Samstag, 17. Oktober 2026 um 20 Uhr

Die stilistische Vielfalt, seine musikalische Kreativität und seine Virtuosität machen den Pianisten und Sänger Jan Luley zu einem der vielseitigsten und spannendsten Musiker der heutigen Szene. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich intensiv mit der Musik der Stadt New Orleans, lernte von ihren Musikern und organisiert jedes Jahr Reisen in die Crescent City, wie die Stadt wegen Ihrer Krümmung am Mississippi auch genannt wird. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, verbunden mit einer tiefen Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.

Hätte der Blues auch in Estland entstehen können? Estland kennt zwar keine Geschichte der Sklaverei, wohl aber jahrhundertelange Leibeigenschaft, Fremdherrschaft und den tief verwurzelten Freiheitswillen seiner Menschen. Aus diesem Gedanken heraus kreiert Jan Luley den imaginären „Baltic Blues“ – inspiriert von der Gesangstradition Estlands ebenso wie vom reichen Erbe des Blues, Jazz und der kreolischen Musik Louisianas.

Auf seinen Reisen erlebte er sowohl die pulsierenden Klänge von New Orleans als auch die stillen Weiten Estlands, der Heimat seiner Frau. In seinem Programm „Baltic Blues“ verbindet er eigene Kompositionen mit Werken von Arvo Pärt, Raimond Valgre und anderen – ein musikalischer Faden zwischen Ostsee und Mississippi.

„Das erste Stück des Abends, „Lootus“ (Hoffnung) widmete Luley aber unter dem Applaus des Publikums der Selbständigkeit und der Freiheit des Baltikums. Eine eingängige balladenhafte Melodie entwickelt sich über Jazzakkorden zu improvisierten Klangflächen und perlenden Läufen, die an Keith Jarrett erinnern.“ (Hersfelder Zeitung, 05.03.2024)

Jan Luley – Baltic Nights

Samstag, 17. Oktober 2026 um 20 Uhr

Die stilistische Vielfalt, seine musikalische Kreativität und seine Virtuosität machen den Pianisten und Sänger Jan Luley zu einem der vielseitigsten und spannendsten Musiker der heutigen Szene. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich intensiv mit der Musik der Stadt New Orleans, lernte von ihren Musikern und organisiert jedes Jahr Reisen in die Crescent City, wie die Stadt wegen Ihrer Krümmung am Mississippi auch genannt wird. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, verbunden mit einer tiefen Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.

Trio Closius/Friedenstab & Andernach

Samstag, 10. Oktober 2026 um 19:30 Uhr

André Closius (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) spielt Musik aus vergangenen Zeiten der USA. Typische Klänge aus Louisiana, Texas und Mississippi und Kompositionen, u.a. von Walter Jacobs, Elmore James oder Sonny Boy Williamson, erinnern an die legendäre Zeit der Juke Joints (Tanztreffs). Sein Programm beinhaltet Blues, Boogie und Ragtime. Eine kraftvolle Stimme, erdige Soli und eine ursprüngliche Verbundenheit mit der amerikanischen Musik der 1920er Jahre, mit Ausflügen bis in den Chicago Blues der 1950er Jahre – ein authentischer Genuss!

André Closius tritt vorwiegend als Solist auf, gerne auch gemeinsam mit Martin Friedenstab als Duo Closius/Friedenstab, akustisch oder elektrisch aber immer energievoll. Das kraftvolle Spiel von Closius unterstützt Friedenstab durch sein virtuoses Gitarrenspiel und seine unverwechselbare Stimme. 544rtnstab und Closius harmonieren in ihrem Spiel und Gesang perfekt und bieten ein unterhaltsames Programm, nicht nur für Blues-Puristen.

Das Hamburger Urgestein der Jazz-Szene Gunther Andernach (Waschbrett) tritt seit den 60er Jahren mit vielen namhaften Jazzmusikern in und aus aller Welt auf, auf kleinen und großen Bühnen, im Radio, Fernsehen und Internet. Der „Wizard am Waschbrett“ war und ist Mitglied zahlreicher bekannter Bands der berühmten Hamburger Szene, u.a. „Jazz Lips“, „Abbi Hübner’s Low Down Wizards“, „Jazz O’Maniacs“, „Jacobi’s Bottomland Orchestra“ und „U.K. Skiffle Group“. In der Formation mit André Closius und Martin Friedenstab ist das Trio zum ersten Mal zu Gast in der KunstKate – sicher ein großes Vergnügen für das Publikum und die drei Vollblut-Musiker!

Duo Tucumã & Rogério Souza – Brasilianische Gitarrenmusik

9. Oktober 2026 um 20 Uhr

Das Hamburger Duo Tucumã (Lucas Etcheverria & Nikolai Voigt) trifft auf den renommierten brasilianischen Gitarristen Rogério Souza – einem der bedeutendsten Vertreter der brasilianischen Gitarrentradition Rio de Janeiros. Gemeinsam entfalten sie eine faszinierende Klangwelt auf 6- und 7-saitigen Gitarren. Inspiriert von Choro, Samba und Bossa Nova verbinden sie in ihrer instrumentalen Musik traditionelle Elemente wie die „Baixarias“ (melodische Basslinien) mit Einflüssen aus Klassik und Jazz.

Ihr Programm umfasst neu interpretierte Werke bedeutender brasilianischer Komponisten wie Antônio Carlos Jobim, Baden Powell und Pixinguinha, sowie selten gespielte musikalische Perlen, die in fein ausgearbeiteten Arrangements neu zum Leben erweckt werden. Dabei verschmelzen strukturierte Komposition und improvisatorische Freiheit zu einem lebendigen, modernen Klangbild. Mit virtuoser Technik, rhythmischer Vielfalt und spürbarer Spielfreude präsentieren die Musiker brasilianische Gitarrenmusik voller Energie, Ausdruckskraft und Tiefe.

Besetzung:

Rogério Souza – 7-saitige Gitarre

Lucas Etcheverria – 6-saitige Gitarre

Nikolai Voigt – 7-saitige Gitarre

Melanie Dekker – Tender & Wild Tour 2026

Melanie Dekker

Sonntag, 27.9.2026 um 20 Uhr

Eine mitreißende Livekünstlerin mit einer „Stimme wie Schokolade“ – auf Tour 2026

Die Kanadierin und ihre Fans freuen sich auch in diesem Jahr auf ihren Stopp in der KunstKate. Ihrer herzliche Ausstrahlung, gepaart mit feuriger Persönlichkeit, authentischen Geschichten, einem schlagfertigen Esprit und perkussivem Gitarrenstil, dazu diese unverwechselbare, schöne und kräftige Stimme, alles in Einem umwerfend!

Melanie´s herausragender Live-Werdegang unterstreicht Ihre Liebe zur Bühne mit jährlich 100 Liveshows, dabei überzeugt sie als Entertainerin, sowohl solo als auch mit ihrer spektakulären Band. Inzwischen hat man sie vielleicht als Support-Act für Faith Hill, Bryan Adams, Chaka Khan oder im Radio mit ihren Hits „I Said I“ und „Boomerang“ gehört oder ist in ihren Youtube-Videos auf ihren begeisternden Humor gestoßen.

Dekkers selbstgeschriebene Songs sind eine Variation aus sentimentalen Geschichten und Wohlfühlszenarien. Sie füllen bereits 11 veröffentlichte Alben. Es ist eine Mischung aus Folk-Pop-Balladen und rockigem Songwriter-Stil.

Melanie Dekker tritt an Orten auf, die sie selbst als Wohlfühlorte bezeichnet, jene Räume, in denen sich Live-Musik wirklich lebendig anhört und anfühlt.

Willkommen in der KunstKate!

Tickets (20 Euro) gibt es ab sofort im KatenLaden (Mi-Fr 13-18 Uhr, Sa 12-14 Uhr
Bestellung per Mail an kunstkate.volksdorf@googlemail.com


The Stokes

THE STOKES – 20 years on!

Seit 2001 auf Tournee sorgen The Stokes seit über 20 Jahren für volle Konzerthäuser

Traditionelles Singalong, Anekdoten und comedy-reifes Entertainment rund um die „grüne Insel“ sorgen für einen Konzertabend höchster Güte. 

Sie mögen’s ursprünglich. Wenig popige Schnörkelei, möglichst keine Mainstream-Variationen mit harmonischer Aufbereitung für den Allerweltsgeschmack. Irish Folk in Reinform – dafür stehen die STOKES.

Wortreich, stimmgewaltig, leidenschaftlich und mit viel Gefühl für das Herz der Menschen auf der grünen Insel formulieren sie immer wieder aufs Neue eine musikalische Liebeserklärung an ein Land und seine kulturelle Tradition.

Dass diese Meinung von irischen Folkgrößen geteilt wird, machen Tourneen mit Noel McLoughlin und dem DUBLINERS-Sänger Seán Cannon sowie Auftritte in Irland zusammen mit Shaskeen, den Chieftains, Christy Moore, Altan und vielen anderen deutlich. Und wenn die Stokes selbst im Mutterland des Irish Folk vom Fremdenverkehrsverband Tourism Ireland zwei Mal in Folge zur besten Band gewählt wurden, stellt das für eine multinationale Band schon fast den Ritterschlag dar.

Aber zu einem Irish Folk Abend gehören neben der Musik noch weitere Zutaten: die Nähe der Künstler zum Publikum, die Geschichten und Anekdoten rund um die Insel und die Songs. Und hier zeigen sich die Stokes als echte Entertainer. Witzeleien mit dem Publikum, Anekdoten voll schwarzem und selbstironischem Humor, aber auch kleine Geschichten, die einen die Songs, Irland und die Iren besser verstehen lassen, binden die Zuhörer ein. Mitsingen, Mittanzen oder Mitweinen, alles ist möglich und gewünscht und erzeugt erst die Atmosphäre der unverwechselbaren Stokes-Bühnenshow.

Und das meint die Fachpresse:

Ox Musikmagazin 9/10 Punkte: „…Sauber, so muss irischer Folk klingen! Wer Irish Folk meint, muss ab sofort STOKES sagen! Cheers.“

Bikers News: „…Das Trio klingt authentisch nach Irischem Folk. … Inzwischen werden sie mit Recht als die legitimen Nachfolger der Dubliners bezeichnet. Musikalisch mögen es die drei Instrumentalisten schnörkellos und pur. …Dennoch sind Leidenschaft und Liebe zur ursprünglichen Version der Irischen Folk ständig präsent. … Egal ob mit oder ohne Gesang, hier öffnet sich das Herz des Kenners….“

Osnabrücker Zeitung: „…The Stokes sind mit viel Herzblut bei der Sache und das merkt man ihnen an…“

Gitarre & Bass: „…Freundlich und sanft laden THE STOKES dazu ein, Irland zu entdecken… eine eindeutig komfortable Methode, eine akustische Entdeckungsreise auf eigene Faust zu veranstalten.“

Cathrin Pfeifer

Samstag, 5. September 2026 um 20 Uhr

Cathrin Pfeifer
magic world of accordeon -
eine Verzauberin auf dem Accordeon, mit Stimme und Liveelektronik

vielfältige Eigenkompositionen zwischen tangoesken Walzerklängen und afrikanischem Voodoo-Blues, flamencoesken Shaktirhythmen und meditativer Minimalmusic, imaginärer soundtracks, erfundener Folklore über tanzbaren Grooves…

Im Jahr des Akkordeons kommt Cathrin Pfeifer mal wieder Solo in die Kate und das mit ihrer neuen 9.CD „upside down“.
Cathrin Pfeifer hat einen ganz eigenen sound entwickelt, der selbst die hartnäckigsten Akkordeonskeptiker zu ihren Fans macht. Eine akustische Reise durch verschiedene, zu einer völlig eigenständigen Musik verschmolzene, Stilrichtungen. Sie verbindet in ihrem modernen Akkordeonspiel komplexe Rhythmen mit jazzigen Arrangements, Improvisationen mit überraschendem Livesampling.

„…Eroberung neuer Klangwelten…In ihren Stimmungsbildern, die Jazziges, globale Folklore, Ambient, Klassik, Minimal Music und so manches mehr einbinden, wird das 200 Jahre alte Instrument mehr als rehabilitiert. Bei ihr tönt es frisch und modern“ stereo
Durch den Umgang mit moderner Musikelektronik entsteht vor den Augen des Publikums ein Live-Mix, der sich aus einem einzigen Instrument heraus zu einem raumerfüllenden Klangerlebnis entwickelt… ein energetischer Sog, der sich durch poetische Dichte und Tiefe auszeichnet.
Hämmernde Akkorde, kombiniert mit federleicht gespielten Melodien erzählen Geschichten. Lyrische Momente wechseln sich ab mit spannungsgeladenen Tonfolgen und fügen sich zu einzigartigen Klangbildern zusammen.
Dabei wird das Akkordeon auf verschiedene Weise bearbeitet. Es wird getrommelt, geklopft, geklatscht, geschnalzt, gesungen.
Die Titel ihrer Stücke verraten in charmant dargebotener Moderation den kreativen und oft humorvollen Umgang mit den großen Themen des Lebens.

Die Kosmopolitin Cathrin Pfeifer gehört mit ihrem virtuosen Spiel und ihrer musikalischen Offenheit seit Jahren zu den etablierten Ethno-, Jazz- und Weltmusik- Akkordeonist(innen) in Europa. Sie verknüpft in ihren Eigenkompositionen scheinbar mühelos die verschiedensten Traditionen ihres Instrumentes zu einer ganz eigenen Fusion, in den ihr klassisches Akkordeonstudium und die zahlreichen Reisen und Tourneen auf 4 Kontinenten ebenso einfloß wie die Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern aus diversen Kulturkreisen.Sie spielt Konzerte von Brasilien bis Hong Kong, Mosambik bis Sibirien, teils mit örtlichen Musikern, schreibt Filmmusiken, hat 9 CDs veröffentlicht.

„Ausgeprägter individueller Stil, hohe Virtuosität und langjährige Erfahrung mit den Klängen ferner Kulturen, gepaart mit Temperament und Spielfreude, das sind wohl die hervorstechendsten Eigenschaften dieser außergewöhnlichen Akkordeonistin…“ Melodie & Rhythmus

„Miniaturen aus fließenden, bisweilen sanft pulsierenden Klängen, die sich bei Neoklassik, Folklore, Minimal Music und Walzer bedienen,… atmosphärische Stimmungsbilder und poetische Verinnerlichung.“ jazzthetik

„Entlockt sie ihrem Instrument genußvoll einige bislang unvermutete Ausdrucksmöglichkeiten…man darf sich in jene wohltuend meditative Stimmung versetzen lassen, für die sich sonst eher die Electronic-Keyboarder zuständig fühlen.“ Image-hifi.com

„…virtuoses Feuerwerk für zwei Hände … richtig starker Stoff … überbordende Emotionalität der Interpretin … außergewöhnlich komplexe Wandlungsfähigkeit der Ausnahmekünstlerin … ungewöhnlich intensives Musikerlebnis …“ Westfälischer Anzeiger

„Sie ist schon etwas ganz Besonderes und wie sie allein mit ihrem Akkordeon die Zuhörer zu fesseln verstand, besaß magische Dimensionen…Ein Konzert der besonderen Art, das technisch perfekt war und inhaltlich tiefe Empfndungswelten eröffnete.“ Mathias Müller , Potsdamer Nachrichten