Melanie Dekker – Go Getter Tour 2026

Melanie Dekker

Sonntag, 27.9.2026 um 20 Uhr

Eine mitreißende Livekünstlerin mit einer „Stimme wie Schokolade“ – auf Tour 2026

Die Kanadierin und ihre Fans freuen sich auch in diesem Jahr auf ihren Stopp in der KunstKate. Ihrer herzliche Ausstrahlung, gepaart mit feuriger Persönlichkeit, authentischen Geschichten, einem schlagfertigen Esprit und perkussivem Gitarrenstil, dazu diese unverwechselbare, schöne und kräftige Stimme, alles in Einem umwerfend!

Melanie´s herausragender Live-Werdegang unterstreicht Ihre Liebe zur Bühne mit jährlich 100 Liveshows, dabei überzeugt sie als Entertainerin, sowohl solo als auch mit ihrer spektakulären Band. Inzwischen hat man sie vielleicht als Support-Act für Faith Hill, Bryan Adams, Chaka Khan oder im Radio mit ihren Hits „I Said I“ und „Boomerang“ gehört oder ist in ihren Youtube-Videos auf ihren begeisternden Humor gestoßen.

Dekkers selbstgeschriebene Songs sind eine Variation aus sentimentalen Geschichten und Wohlfühlszenarien. Sie füllen bereits 11 veröffentlichte Alben. Es ist eine Mischung aus Folk-Pop-Balladen und rockigem Songwriter-Stil.

Melanie Dekker tritt an Orten auf, die sie selbst als Wohlfühlorte bezeichnet, jene Räume, in denen sich Live-Musik wirklich lebendig anhört und anfühlt.

Willkommen in der KunstKate!

Tickets (20 Euro) gibt es ab sofort im KatenLaden (Mi-Fr 13-18 Uhr, Sa 12-14 Uhr
Bestellung per Mail an kunstkate.volksdorf@googlemail.com


Marcus Paquet & Freunde Benfiz für die Kate

Text zum BeDer Hamburger Boogiepianist und –sänger Marcus Paquet ist seit mehr als drei Jahrzehnten auf der Bühne zuhause. Bereits im Alter von 16 Jahren hatte er erste Auftritte auf Jazzfestivals im Norden. Inzwischen blickt er zurück auf Hunderte von Konzerten im In- und Ausland, Auftritte mit den Boogie-Altmeistern Jo Bohnsack und Günter Brackmann, die Marcus‘ Lehrmeister wurden. 7 Jahre spielte er nahezu wöchentlich im Hamburger „Schellfischposten“, ist seit über 20 Jahren im Cotton-Club zu Hause und spielte etliche nächtliche Jamsessions mit vielen altgedienten Bluesmeistern. Selbstverständlich ist es für ihn, auch in diesem Jahr wieder ein Benefizkonzert zugunsten der KunstKate zu geben, damit dieser beliebte Veranstaltungsort noch lange erhalten bleibt.

Begleitet wird er wieder von dem Hamburger Gitarrist und Sänger Martin Friedenstab. Neben den rootslastigen Blueswurzeln sind bei Friedenstab auch Anklänge an den RocknRoll Großmeister Chuck Berry zu hören. Dabei bieten die Songs aber immer auch Raum zur Improvisation, so das die traditionellen Klänge stets modern und dynamisch neu entstehen können.

Beide werden an diesem Abend gemeinsam Ihr Bestes für den guten Zweck geben -nfiz

Cathrin Pfeifer

Samstag, 5. September 2026 um 20 Uhr

Cathrin Pfeifer
magic world of accordeon -
eine Verzauberin auf dem Accordeon, mit Stimme und Liveelektronik

vielfältige Eigenkompositionen zwischen tangoesken Walzerklängen und afrikanischem Voodoo-Blues, flamencoesken Shaktirhythmen und meditativer Minimalmusic, imaginärer soundtracks, erfundener Folklore über tanzbaren Grooves…

Im Jahr des Akkordeons kommt Cathrin Pfeifer mal wieder Solo in die Kate und das mit ihrer neuen 9.CD „upside down“.
Cathrin Pfeifer hat einen ganz eigenen sound entwickelt, der selbst die hartnäckigsten Akkordeonskeptiker zu ihren Fans macht. Eine akustische Reise durch verschiedene, zu einer völlig eigenständigen Musik verschmolzene, Stilrichtungen. Sie verbindet in ihrem modernen Akkordeonspiel komplexe Rhythmen mit jazzigen Arrangements, Improvisationen mit überraschendem Livesampling.

„…Eroberung neuer Klangwelten…In ihren Stimmungsbildern, die Jazziges, globale Folklore, Ambient, Klassik, Minimal Music und so manches mehr einbinden, wird das 200 Jahre alte Instrument mehr als rehabilitiert. Bei ihr tönt es frisch und modern“ stereo
Durch den Umgang mit moderner Musikelektronik entsteht vor den Augen des Publikums ein Live-Mix, der sich aus einem einzigen Instrument heraus zu einem raumerfüllenden Klangerlebnis entwickelt… ein energetischer Sog, der sich durch poetische Dichte und Tiefe auszeichnet.
Hämmernde Akkorde, kombiniert mit federleicht gespielten Melodien erzählen Geschichten. Lyrische Momente wechseln sich ab mit spannungsgeladenen Tonfolgen und fügen sich zu einzigartigen Klangbildern zusammen.
Dabei wird das Akkordeon auf verschiedene Weise bearbeitet. Es wird getrommelt, geklopft, geklatscht, geschnalzt, gesungen.
Die Titel ihrer Stücke verraten in charmant dargebotener Moderation den kreativen und oft humorvollen Umgang mit den großen Themen des Lebens.

Die Kosmopolitin Cathrin Pfeifer gehört mit ihrem virtuosen Spiel und ihrer musikalischen Offenheit seit Jahren zu den etablierten Ethno-, Jazz- und Weltmusik- Akkordeonist(innen) in Europa. Sie verknüpft in ihren Eigenkompositionen scheinbar mühelos die verschiedensten Traditionen ihres Instrumentes zu einer ganz eigenen Fusion, in den ihr klassisches Akkordeonstudium und die zahlreichen Reisen und Tourneen auf 4 Kontinenten ebenso einfloß wie die Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern aus diversen Kulturkreisen.Sie spielt Konzerte von Brasilien bis Hong Kong, Mosambik bis Sibirien, teils mit örtlichen Musikern, schreibt Filmmusiken, hat 9 CDs veröffentlicht.

„Ausgeprägter individueller Stil, hohe Virtuosität und langjährige Erfahrung mit den Klängen ferner Kulturen, gepaart mit Temperament und Spielfreude, das sind wohl die hervorstechendsten Eigenschaften dieser außergewöhnlichen Akkordeonistin…“ Melodie & Rhythmus

„Miniaturen aus fließenden, bisweilen sanft pulsierenden Klängen, die sich bei Neoklassik, Folklore, Minimal Music und Walzer bedienen,… atmosphärische Stimmungsbilder und poetische Verinnerlichung.“ jazzthetik

„Entlockt sie ihrem Instrument genußvoll einige bislang unvermutete Ausdrucksmöglichkeiten…man darf sich in jene wohltuend meditative Stimmung versetzen lassen, für die sich sonst eher die Electronic-Keyboarder zuständig fühlen.“ Image-hifi.com

„…virtuoses Feuerwerk für zwei Hände … richtig starker Stoff … überbordende Emotionalität der Interpretin … außergewöhnlich komplexe Wandlungsfähigkeit der Ausnahmekünstlerin … ungewöhnlich intensives Musikerlebnis …“ Westfälischer Anzeiger

„Sie ist schon etwas ganz Besonderes und wie sie allein mit ihrem Akkordeon die Zuhörer zu fesseln verstand, besaß magische Dimensionen…Ein Konzert der besonderen Art, das technisch perfekt war und inhaltlich tiefe Empfndungswelten eröffnete.“ Mathias Müller , Potsdamer Nachrichten

New Orleans Shakers

Mittwoch, 2. September 2026 um 20 Uhr

Für seinem zweiten Abend in der KunstKate hat Torsten Zwingenberger ein Wiedersehen (und -hören) mit den New Orleans Shakers vorbereitet. Bereits 1976 gründete er mit Thomas l‘Etienne diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke, in denen Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band nach 30 Jahren Spielpause im Jahr 2009 wieder zusammen.

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas l’Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. Torsten Zwingenberger brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik „Drumming 5.1“ für das leicht federnde „Swing-feeling“.

Die New Orleans Shakers, das sind an diesem Abend:

Thomas L’Etienne (sax/cl/voc),
Lorenz Boesche (p)
Franz Blumenthal (b),
Torsten Zwingenberger (dr/perc)


BOOGIE WOOGIE TWINS Merito & Rogerio Antonio meet Torsten Zwingenberger (dr/perc)

Endlich ist es wieder soweit: Der beliebte Schlagzeuger Torsten Zwingenberger lädt sein Publikum ein zu zwei Konzerten in der KunstKate:

Die Boogie Woogie Twins, bestehend aus Merito und Rogerio Antonio, sind ein dynamisches Pianoduo, das sich auf die Boogie Woogie Musik spezialisiert hat. Die in Hamburg aufgewachsenen Zwillinge entwickelten früh ihre Leidenschaft für Musik. 
Rogerio Antonio entdeckte 2021 im Internet ein Video, in dem zwei Musiker auf einem „Street Piano“ in London Boogie Woogie spielten. Vom ersten Moment an packte ihn die Musik enorm, sodass er damit begann, sich mit der Spielweise zu befassen und diese seinem Zwillingsbruder Merito zu präsentieren. In kürzester Zeit entwickelte sich eine Art „Boogie Woogie – Virus“, und die Beiden wollten nur noch Boogie Woogie hören und spielen. Über die Zeit hinweg entdeckten die eineiigen Zwillinge große Musiker der Boogie Woogie und Blues Szene, wie zum Beispiel die Pioniere des Boogie Woogie Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete Johnson sowie den weltweit bekannten Boogie Woogie – Pianisten Axel Zwingenberger.
Die Auftritte von Merito und Rogerio Antonio sind geprägt von einer energiegeladenen Bühnenpräsens und grandioser Spielfreude. Sie überzeugen sowohl mit klassischen Stücken des Boogie Woogie als auch mit Eigenkompositionen.
Zu einem ihrer großen Vorbilder gehört der Boogie Woogie Pianist und Meister Axel
Zwingenberger, der sie im August 2024 zur alljährigen „Boogie Woogie Connection“ in
der Hamburger FABRIK einlud.

Der NDR veröffentlichte dazu bereits einen tollen Beitrag.
Neben ihrer Musik setzen sich die Zwilinge auch für Obdachlose und hilfebedürftige Menschen ein. Für ihr ehrenamtliches Engagement erhielten sie 2020 den Rotary Jugendpreis.

A Mekhaye – Sing ich mir a Liedele

Sonntag, 23. August 2026 um 17 Uhr

Lebendig, melancholisch, mitreißend: A Mekhaye spielt ein
Programm mit jiddischen Liedern und Klezmer aus Anlass
ihres 15-jähriges Bestehens.

Es erwartet euch ein Abend voller Lebensfreude und tiefer
Emotionen mit den vier ausdrucksstarken und sehr
verschiedenen MusikerInnen, die sich wunderbar ergänzen.
Das Hamburger Klezmer-Ensemble A Mekhaye (jiddisch für
„ein Vergnügen“) lädt zu einem unvergesslichen Konzert
ein, das Herz und Beine gleichermaßen bewegt. Die
MusikerInnen aus Hamburg erwecken die traditionelle
jiddische Musik zu neuem Leben. Ihr Repertoire reicht von
wehmütigen Liedern, die Geschichten aus dem
osteuropäischen Schtetl erzählen, bis hin zu
energiegeladenen Instrumentals, die direkt in die Füße
gehen.

„Noites Cariocas“- Eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro

Ersatzkonzert

Samstag 22. August 2026 um 20 Uhr

Thomas l’Etienne (Klarinette/Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen
Vertreter der New Orleans Musik. Er hat selbst 15 Jahre in New Orleans gelebt, In unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, hat er in Sachen Musik die ganze Welt bereist. bis er seinen Schwerpunkt In der brasilianischen Musik fand. Jedes Jahr verbrihgt er 3-4 Monate in Rio de Janeiro , wo er regelmäßig auftritt und von den Musikern liebevoll der „Hamburgues de Nova Orleans“, der „Hamburger aus New Orleans“ genannt wird.

Seit vielen Jahren ist die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy fester Bestandteil der
Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich immer auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird. Thomas lernte sie vor 10 Jahren in Rio kennen. Seitdem sie mit ihm musikalisch und persönlich zusammenkam, hat auch das europäische Publikum häufiger die Möglichkeit, die Flötistin live zu erleben.

„Acoustic unplugged Blues Session“ Number… ? …

Sonntag, 16. August 2026 um 12 Uhr: Schon sehnsüchtig erwartet –

Tom Jack lädt ein zur traditionellen Acoustic Blues Session – unverstärkt entwickeln sich diese Veranstaltungen zu einem der Hits in der KunstKate. Diesmal spielt als Vorgruppe die Band Lucky Punch.

Der Eintritt ist frei,, der Hut geht rum.“

Danke im voraus für die Wertschätzung

Herzlich willkommen!

Ausklang ca. 15 Uhr.

Wallenstein – Brackmann Duo

Blues vom Feinsten Open Air im KatenHof

Sonntag, 9. August 2026 um 16 Uhr
Feel Good Boogie‘

Auch in diesem Jahr ist der Name Programm – Danke Abi!!! Es gibt aber noch eine Überraschung: Das Duo bekommt Zuwachs ….! Mit dabei ist Holger „HoBo“ Daub. Er wird mit seinen Blues Harps das Publikum begeistern.

Abi Wallenstein ist  eine Ikone des europäischen Blues. Die Menschen lieben den hageren Grauhaarigen mit dem jungenhaften Lachen und der warmen Ausstrahlung. Seine scheinbar einfache Spielweise, die von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodie-Linien geprägt ist, fasziniert Musikliebhaber über Genre-Grenzen hinweg. Dazu diese Stimme, authentisch und überzeugend wie er selbst. 
Günther Brackmann ist mit seiner langen Bühnenerfahrung ein äußerst virtuoser Blues + Boogie Pianist mit kraftvollen Improvisationen. Mit Leidenschaft  und mitreißender Spielfreude bei den Soli prägt er seinen einzigartigen Pianostil. (Presse: „Ein großartiger Solopianist“, „Ein überzeugender Virtuose auf dem Klavier“).

Kurzuum: Die Vorfreude ist groß auf ein Konzert, bei dem nicht nur Bluesfreunde auf ihre Kosten kommen.