Andrea Benecke „Anbée“ Pianistin und Komponistin

Versions of Classic become Classical Visions

Sonntag, 1. November 2026 um 18 Uhr

Mit einer neu zusammengestellten Soundreise auf dem Klavier kommt die Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ wieder in die Kunstkate. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy zu Classical Visions von Andrea Benecke – „Anbée“. Dazu weitere beliebte Stücke von Einaudi und Tiersen sowie aktuelle Kompositionen von „Anbée“ – moderiert und performed von der Künstlerin.

Die Hamburger Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ – verbindet klassische Virtuosität mit einer eigenständigen, modernen Tonsprache. Nach einer klassischen Ausbildung entwickelte sie früh ein besonderes Interesse für zeitgenössische Ausdrucksformen und interdisziplinäre Projekte ( insbesondere „Wie klingt Hamburg“ im Planetarium Hamburg). Ihre Musik ist inspiriert von Architektur, Natur und urbaner Atmosphäre – inspiriert von ihrer Heimatstadt Hamburg.

Mit ihren Zyklen „Lichtklang Hamburg“ und „Modern Classical Pianoroads“ erschafft sie Klangbilder von poetischer Dichte und emotionaler Tiefe. Beide Zyklen sind bei Ries & Erler Berlin verlegt worden. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch melodische Klarheit, atmosphärische Klangflächen und eine stilistische Offenheit aus, die Klassik, Minimal Music und Soundtrack-Ästhetik miteinander verbindet.

Andrea Benecke – Anbée“ – konzertiert regelmäßig in Deutschland und im europäischen Ausland. Ihre Werke sind auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar und erreichen dort ein breites Publikum über die Grenzen klassischer Konzertformate hinaus.

Die Künstlerin schreibt unter dem Künstlernamen Anbée Andrea Benecke.Für Konzertveranstalter / Events (international) komponiert „Anbèe“ im Auftrag. So sind die Stücke „Lights“, „Mandala“, „Per Saecula“ und andere Kompositionen im Auftrag entstanden. Inspiriert wird die Künstlerin von ihrem – C C.Bechstein Flügel.

Mit einer neu zusammengestellten Soundreise auf dem Klavier kommt die Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ wieder in die Kunstkate. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy zu Classical Visions von Andrea Benecke – „Anbée“. Dazu weitere beliebte Stücke von Einaudi und Tiersen sowie aktuelle Kompositionen von „Anbée“ – moderiert und performed von der Künstlerin.

Die Hamburger Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“ – verbindet klassische Virtuosität mit einer eigenständigen, modernen Tonsprache. Nach einer klassischen Ausbildung entwickelte sie früh ein besonderes Interesse für zeitgenössische Ausdrucksformen und interdisziplinäre Projekte ( insbesondere „Wie klingt Hamburg“ im Planetarium Hamburg). Ihre Musik ist inspiriert von Architektur, Natur und urbaner Atmosphäre – inspiriert von ihrer Heimatstadt Hamburg.

Andrea Benecke – Anbée“ – konzertiert regelmäßig in Deutschland und im europäischen Ausland. Ihre Werke sind auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar und erreichen dort ein breites Publikum über die Grenzen klassischer Konzertformate hinaus.

Die Künstlerin schreibt unter dem Künstlernamen Anbée Andrea Benecke. Für Konzertveranstalter / Events (international) komponiert „Anbèe“ im Auftrag. So sind die Stücke „Lights“, „Mandala“, „Per Saecula“ und andere Kompositionen im Auftrag entstanden. Inspiriert wird die Künstlerin von ihrem – C C.Bechstein Flügel.

Kurztext:

Eine Soundreise auf dem Klavier über Straßen der Vergangenheit und der Gegenwart mit der Pianistin und Komponistin Andrea Benecke – „Anbée“. Hier werden Versionen der Klassik von Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy zu Classical Visions von Andrea Benecke – „Anbée“. Dazu weitere beliebte Stücke von Einaudi und Tiersen sowie aktuelle Kompositionen von „Anbée“ – moderiert und performed von der Künstlerin.

A capella Ensemble 2zu2

Vier Stimmen, ein Klang
Sonntag, 24. Oktober 2026 um 19 Uhr

Das A cappella Quartett, bestehend aus Sibylle Milde (Sopran), Birthe Brahmer-Lohss /Alt), Sven-Michael Bluhm (Tenor) und Jan Torp (Bass) ädt seine Zuhörer ein – diesmal, um gemeinsam zu träumen.
Von der Liebe, von unerfüllten Sehnsüchten, von einer friedlichen Welt und der Hoffnung auf Heilung der Erde. Dies auf seine ganz eigene Art, mal kritisch, mal humoristisch, mal mit Wehmut und immer voller Freude.

Mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm nehmen die vier Sängerinnen und Sänger das Publikum mit in eine Klangwelt von leisen, feinen, aber auch dynamischen und modernen Tönen, die spüren lassen, mit welch Spaß und Freude die Vier musizieren.

Das umfangreiche Programm unterschiedlichster Musikstile reicht von Georg F. Händel bis zu Duke Ellington, gespickt mit der einen oder anderen Eigenkomposition vom Tenor Sven-Michael Bluhm.

Trio Closius/Friedenstab & Andernach

Samstag, 10. Oktober 2026 um 19:30 Uhe

André Closius (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) spielt Musik aus vergangenen Zeiten der USA. Typische Klänge aus Louisiana, Texas und Mississippi und Kompositionen, u.a. von Walter Jacobs, Elmore James oder Sonny Boy Williamson, erinnern an die legendäre Zeit der Juke Joints (Tanztreffs). Sein Programm beinhaltet Blues, Boogie und Ragtime. Eine kraftvolle Stimme, erdige Soli und eine ursprüngliche Verbundenheit mit der amerikanischen Musik der 1920er Jahre, mit Ausflügen bis in den Chicago Blues der 1950er Jahre – ein authentischer Genuss!

André Closius tritt vorwiegend als Solist auf, gerne auch gemeinsam mit Martin Friedenstab als Duo Closius/Friedenstab, akustisch oder elektrisch aber immer energievoll. Das kraftvolle Spiel von Closius unterstützt Friedenstab durch sein virtuoses Gitarrenspiel und seine unverwechselbare Stimme. Friedenstab und Closius harmonieren in ihrem Spiel und Gesang perfekt und bieten ein unterhaltsames Programm, nicht nur für Blues-Puristen.

Das Hamburger Urgestein der Jazz-Szene Gunther Andernach (Waschbrett) tritt seit den 60er Jahren mit vielen namhaften Jazzmusikern in und aus aller Welt auf, auf kleinen und großen Bühnen, im Radio, Fernsehen und Internet. Der „Wizard am Waschbrett“ war und ist Mitglied zahlreicher bekannter Bands der berühmten Hamburger Szene, u.a. „Jazz Lips“, „Abbi Hübner’s Low Down Wizards“, „Jazz O’Maniacs“, „Jacobi’s Bottomland Orchestra“ und „U.K. Skiffle Group“. In der Formation mit André Closius und Martin Friedenstab ist das Trio zum ersten Mal zu Gast in der KunstKate – sicher ein großes Vergnügen für das Publikum und die drei Vollblut-Musiker!

Duo Tucumã & Rogério Souza – Brasilianische Gitarrenmusik

9. Oktober 2026 um 20 Uhr

Das Hamburger Duo Tucumã (Lucas Etcheverria & Nikolai Voigt) trifft auf den renommierten brasilianischen Gitarristen Rogério Souza – einem der bedeutendsten Vertreter der brasilianischen Gitarrentradition Rio de Janeiros. Gemeinsam entfalten sie eine faszinierende Klangwelt auf 6- und 7-saitigen Gitarren. Inspiriert von Choro, Samba und Bossa Nova verbinden sie in ihrer instrumentalen Musik traditionelle Elemente wie die „Baixarias“ (melodische Basslinien) mit Einflüssen aus Klassik und Jazz.

Ihr Programm umfasst neu interpretierte Werke bedeutender brasilianischer Komponisten wie Antônio Carlos Jobim, Baden Powell und Pixinguinha, sowie selten gespielte musikalische Perlen, die in fein ausgearbeiteten Arrangements neu zum Leben erweckt werden. Dabei verschmelzen strukturierte Komposition und improvisatorische Freiheit zu einem lebendigen, modernen Klangbild. Mit virtuoser Technik, rhythmischer Vielfalt und spürbarer Spielfreude präsentieren die Musiker brasilianische Gitarrenmusik voller Energie, Ausdruckskraft und Tiefe.

Besetzung:

Rogério Souza – 7-saitige Gitarre

Lucas Etcheverria – 6-saitige Gitarre

Nikolai Voigt – 7-saitige Gitarre

Melanie Dekker – Tender & Wild Tour 2026

Melanie Dekker

Sonntag, 27.9.2026 um 20 Uhr

Eine mitreißende Livekünstlerin mit einer „Stimme wie Schokolade“ – auf Tour 2026

Die Kanadierin und ihre Fans freuen sich auch in diesem Jahr auf ihren Stopp in der KunstKate. Ihrer herzliche Ausstrahlung, gepaart mit feuriger Persönlichkeit, authentischen Geschichten, einem schlagfertigen Esprit und perkussivem Gitarrenstil, dazu diese unverwechselbare, schöne und kräftige Stimme, alles in Einem umwerfend!

Melanie´s herausragender Live-Werdegang unterstreicht Ihre Liebe zur Bühne mit jährlich 100 Liveshows, dabei überzeugt sie als Entertainerin, sowohl solo als auch mit ihrer spektakulären Band. Inzwischen hat man sie vielleicht als Support-Act für Faith Hill, Bryan Adams, Chaka Khan oder im Radio mit ihren Hits „I Said I“ und „Boomerang“ gehört oder ist in ihren Youtube-Videos auf ihren begeisternden Humor gestoßen.

Dekkers selbstgeschriebene Songs sind eine Variation aus sentimentalen Geschichten und Wohlfühlszenarien. Sie füllen bereits 11 veröffentlichte Alben. Es ist eine Mischung aus Folk-Pop-Balladen und rockigem Songwriter-Stil.

Melanie Dekker tritt an Orten auf, die sie selbst als Wohlfühlorte bezeichnet, jene Räume, in denen sich Live-Musik wirklich lebendig anhört und anfühlt.

Willkommen in der KunstKate!

Tickets (20 Euro) gibt es ab sofort im KatenLaden (Mi-Fr 13-18 Uhr, Sa 12-14 Uhr
Bestellung per Mail an kunstkate.volksdorf@googlemail.com


Paquet- Friedenstab – Böcker: Blues und Boogie – Benefiz für die Kate

Der Hamburger Boogiepianist und –sänger Marcus Paquet ist seit mehr als drei Jahrzehnten auf der Bühne zuhause. Bereits im Alter von 16 Jahren hatte er erste Auftritte auf Jazzfestivals im Norden. Inzwischen blickt er zurück auf Hunderte von Konzerten im In- und Ausland, Auftritte mit den Boogie-Altmeistern Jo Bohnsack und Günter Brackmann, die Marcus‘ Lehrmeister wurden. 7 Jahre spielte er nahezu wöchentlich im Hamburger „Schellfischposten“, ist seit über 20 Jahren im Cotton-Club zu Hause und spielte etliche nächtliche Jamsessions mit vielen altgedienten Bluesmeistern. Selbstverständlich ist es für ihn, wieder ein Benefizkonzert zugunsten der KunstKate zu geben, damit dieser beliebte Veranstaltungsort noch lange erhalten bleibt.

Begleitet wird er auch diesmal von dem Hamburger Gitarrist und Sänger Martin Friedenstab. Neben den rootslastigen Blueswurzeln sind bei Friedenstab auch Anklänge an den RocknRoll Großmeister Chuck Berry zu hören. Dabei bieten die Songs aber immer auch Raum zur Improvisation, so das die traditionellen Klänge stets modern und dynamisch neu entstehen können.

Zugesagt hat auch Ralf Böcker, der Saxophonist mit seinem einzigartigen profunden Riesenton spielt seit über 15 Jahren mit Marcus zusammen und wird auch heute herzzerreißende Blues- Soli und mitreißende Boogie- Orkane erklingen lassen. Alle drei kennen sich seit Jahrzehnten von diversen gemeinsamen Bühnenabenden. Improvisationsfreude ist garantiert!